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TitelseiteFür jede Reise die Sie bei uns buchen, pflanzen wir in Zambia 10 Bäume

Für jede Reise die Sie bei uns buchen, pflanzen wir in Zambia 10 Bäume

Es geht um Nachhaltigkeit

Wir leben von einer Welt mit Reisen und lieben die unberührte Natur mit grünem Regenwald, rauschenden Wasserfällen, majestätischen Bergen und Vulkanen sowie mit den herrlichen Sandstränden, das vielfältige Tierreich und nicht zuletzt die vielen interessanten Kulturen.

Daher ist es für uns auch ganz natürlich, etwas zurückzugeben, uns dafür einsetzen, die Bedingungen auf der ganzen Welt zu bewahren und verbessern, die uns und unseren Kunden so viele fantastische Erlebnisse beschert.

Wir haben uns dafür entschieden, Bäume in Zambia zu pflanzen. Für jede Reise die Sie bei uns buchen, pflanzen wir in Zusammenarbeit mit dem Global Climate Institute und der internationalen Aufforstungsorganisation WeForest in Zambia 10 Bäume.

Wir glauben daran, dass Reisen grundsätzlich zu einer besseren Welt beitragen

Sie müssen gar nichts tun, und Ihre Reise wird dadurch, dass wir Bäume Pflanzen, auch nicht teurer. Wir übernehmen die vollen Kosten, da wir überzeugt davon sind, einige der ärmsten Länder der Welt zu unterstützen. Wir glauben daran, dass Reisen grundsätzlich zu einer besseren Welt beitragen. Sowohl die Leute, die so viel mit nach Hause nehmen als auch die Leute, die von den Gästen profitieren, haben etwas davon. Wir glauben daran, dass unser Leben – und auch Ihres – einen Unterschied macht für das Leben der Einheimischen. Daher haben wir uns entschieden, aktiv Maßnahmen zu ergreifen, um uns positiv zu engagieren.

Das Aufforstungsprojekt in Zambia trägt aber nicht nur zu unser aller Klima bei. Auch in Bezug auf die biologische Vielfalt in diesem Gebiet trägt es bei, es werden für die Einheimischen Arbeitsplätze geschaffen. Die Wirtschaft wird somit gefördert.

Das Aufforstungsprojekt

Beim Projekt konzentriert man sich primär darauf, den Miombo-Wald wieder aufzuforsten. Es handelt sich um Bäume, die für das Gebiet südlich der Sahara typisch sind. Ein Teil der Miombo-Arten sind Obstbäume.

Die Bäume werden im Viertel Luanshya in der Provinz Copperbelt, Zambia, gepflanzt. Es handelt sich um eines jener Gebiete mit der dichtesten Bevölkerung. Hier wurde massiv abgeholzt.
Die Provinz erhielt ihren Namen aufgrund der vielen Kupferminen in diesem Gebiet. Die Privatisierung und Schließung der Minen hat zu hoher Arbeitslosigkeit geführt und die Bevölkerung dazu gezwungen, stattdessen die Produktion von Holzkohle voranzutreiben, was natürlich dem Klima zugesetzt hat.

Beim Projekt werden einheimische Bauern im Pflanzen und der Pflege von Bäumen geschult. Außerdem lernen sie mehr über andere Einnahmequellen. Mehr als 900 einheimische Bauern sind bereits Teil des Projekts. Es werden beispielsweise viele Frauen darin geschult, eine eigene Baumschule zu gründen und zu leiten, in der Sie anderen Familien Obstbäume verkaufen, die wiederum das Obst weiterverkaufen. Andere Familien beschäftigen sich mit der Produktion von Honig und lernen beispielsweise, wie man Honig erntet, ohne den Bäumen zu schaden, wie man den Honig verarbeitet und verkauft.

Die Miombo-Bäume können das ganze Jahr über gepflanzt werden. Sie eignen sich besonders für das Klima südlich der Sahara, da sie Wasser speichern und Trockenzeiten überstehen können. Sie bedeuten Nahrung für Tier und Mensch und haben eine große Bedeutung im Kampf gegen die Erosion. Sie sind wichtig für die Produktion von Honig, was die Wirtschaft vor Ort ankurbelt, und Sie helfen dabei, die biologische Vielfalt im Gebiet zu bewahren – und natürlich binden sie CO2.

Wir wissen, dass ein einzelner Baum keinen großen Unterschied macht, daher haben wir zu Beginn 65.000 Bäume in Zambia gepflanzt. Wir rechnen damit, dass wir bis 2022 in Zambia weitere 120.000 Bäume pflanzen.

Insgesamt wurden in diesem Aufforstungsprojekt bis heute ca. 2.000 Hektar Wald aufgeforstet und über 2,5 Millionen Bäume gepflanzt. Die Gebiete, in denen die Bäume gepflanzt werden, werden laufend überwacht. Auf diese Weise wird auch garantiert, dass Bäume, die sterben, nachgepflanzt werden. Das Global Climate Institute und WeForest arbeiten außerdem mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen, sodass sie stets die neuesten Forschungsergebnisse kennen und das Projekt anpassen können, falls dies nötig wird.

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