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TitelseiteOst- und Südostasien-ReisenChinaChinas Höhepunkte
China | 10 Tage:

Chinas Höhepunkte

BEST-PREIS GARANTIEKleingruppenreise  – garantierte Abreise.

Höhepunkte dieser Reise:

Peking, Sommerpalast, Platz des Himmlischen Friedens, Verbotene Stadt, Kohlehügel, Chinesische Mauer, Terrakotta-Armee, Besuch eines Dorfes, Xi’an, Shanghai, Zhujiajiao, das Venedig Shanghais.

Folgendes ist in der Reise enthalten:

  • Hinflug: Deutschland – Peking, Rückflug: Shanghai – Deutschland
  • Zugfahrt (Hochgeschwindigkeitszug) von Peking nach Xi’an
  • Flug von Xi’an nach Shanghai
  • 8 Übernachtungen in 3- & 4-Sternehotels
  • Rundreise mit ortskundigem, deutschsprachigem Guide
  • 8 x Frühstück (3.-10. Tag)
  • 6 x Lunch (3.-4. und 6.-9. Tag)
  • Ausflugsfahrten in klimatisiertem Pkw oder Kleinbus
  • Rund um die Uhr besetztes Notruftelefon während der Reise
  • Garantie: Die Reise findet unabhängig von der Zahl der Teilnehmer statt

Die folgende Ausflugspakete sind inklusive:

  • Sommerpalast, Houhai-See und historische Stadt Nanluoguxiang
  • Himmelstempel-Park, Platz des Himmlischen Friedens
  • Die Verbotene Stadt und der Kohlehügel
  • Die Chinesische Mauer
  • Wildganspagode
  • Die Große Moschee, Basar von Xi’an
  • Terrakotta-Armee, Dorf bei Xi’an
  • Stadtmauer von Xi’an
  • Uferpromenade The Bund, Shanghai World Financial Center, Yu-Yuan-Garten
  • Zhujiajiao (Venedig Shanghais)
  • Sämtliche Kosten und Gebühren sind im Preis enthalten

Zuschlag für Einzelzimmer: 330 €
Rabatt für Kinder unter 12 Jahre
Rabatt bei größeren Gruppen
Das erwartet Sie:

Die 10-tägige Reise zu den touristischen Höhepunkten beginnt in Peking, dem historischen Zentrum der Macht. Besichtigt werden: Die Verbotene Stadt, der Sommerpalast, der Himmelstempel und die Chinesische Mauer. Danach geht es in die 1000 km südwestlich gelegene Stadt Xi’an, die vor 2200 Jahren die Wiege des vereinten Chinas war. Hier befahl Kaiser Qin Shihuangdi, die Chinesische Mauer zu bauen und ein Grabmal (Terrakotta-Armee) zu seinem Ruhm zu errichten. Den Abschluss bildet ein Besuch der chinesischen Wirtschaftsmetropole Shanghai. Hier vollzieht sich die wirtschaftliche Entwicklung in atemberaubendem Tempo und man bemerkt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird. China ist in jeder Hinsicht ein Land, in dem alles fasziniert – die Geschichte, die Kultur und die Mentalität der Menschen. Als Angehöriger des westlichen Kulturkreises entdeckt man viele Unterschiede.

Reiseprogramm
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Tag 1: Flug von Deutschland
Tag 1: Flug von Deutschland

Abreise vom Flughafen Ihrer Wahl in Deutschland (mit Zwischenlandungen).

Tag 2: Ankunft in Peking (Beijing)
Tag 2: Ankunft in Peking (Beijing)

Nach der Ankunft im Flughafen passieren Sie die Passstelle und holen Ihr Gepäck ab. In der Empfangshalle steht Ihr Guide mit einem Schild mit der Aufschrift „Asiatours“, der Sie zum Hotel bringt. Nach der Anmeldung geht es dann los.

Peking (Beijing), die Hauptstadt Chinas, war früher bereits über 700 Jahre Hauptstadt des Reiches der Mitte. Damals wie heute war und ist sie ein Zentrum der Macht, wie die hiesigen Paläste und Tempel bezeugen. Obwohl viel alte Bausubstanz modernen Gebäuden weichen musste, gibt es immer noch viele historische Bauten.

Heute besuchen Sie den Sommerpalast, wobei es sich eigentlich um einen Gartenkomplex mit einem See (Kunming) handelt. Insbesondere der Hofstaat der Qing-Dynastie hielt sich bis zum Fall des chinesischen Kaiserreiches (1911) häufig hier auf. Im Sommerpalast bekommen Sie mehrere Beispiele für dekadente Zügellosigkeit zu Gesicht, wie etwa ein Boot aus Marmor, das natürlich niemals zu Wasser gelassen wurde.

Weitere Programmpunkte sind der See Houhai und der Stadtteil Nanluoguxiang. Der See gehört zu einem Komplex von 3 Seen, der Shichahai genannt wird. Hier gibt es viele kleine Häuser mit Garten und hier herrscht eine Ruhe, die in starkem Kontrast zur Hektik der Großstadt steht. Da dies ein „angesagtes“ Viertel für die Einwohner der Millionenstadt ist, sind hier Bars, Cafés und Boutiquen wie Pilze aus dem Boden geschossen.

Übernachtung Dongfang Hotel 

Tag 3: Historische Stadtbesichtigung in Peking
Tag 3: Historische Stadtbesichtigung in Peking

Los geht es mit dem Himmelstempel-Park, der sich im Südwesten der Stadt befindet. Jedes Jahr kam der Kaiser aus der Verbotenen Stadt hierher, um für eine gute Ernte zu beten. Heutzutage tummeln sich hier die Einwohner in großer Zahl, um hier dem Tai Chi, Gesang oder Tanz nach den Klängen eines Radios oder Smartphones zu frönen.

Danach geht es weiter zum zentral gelegenen Platz des Himmlischen Friedens, der so groß ist, dass sich hier 1 Mio. Menschen problemlos versammeln könnten. Hier befindet sich das Mausoleum von Mao Zedong, vor dem stets eine lange Schlange von Besuchern anzutreffen ist, die den einbalsamierten Leichnam sehen wollen. Dem Mausoleum gegenüber befindet sich der Eingang zur Verbotenen Stadt, von wo aus 24 Kaiser das Reich der Mitte regierten.  Heute prangt ein Konterfei des Großen Vorsitzenden über dem Eingang und der Komplex ist ein Museum. Die Verbotene Stadt (Größe: 760 x 1000 m) ist die am besten erhaltene Palastanlage in China mit vielen ansehnlichen Gebäuden. Ihren Namen verdankt sie der Tatsache, dass es normalen Menschen bei Todesstrafe verboten war, eine der Brücken zum Palast zu überqueren. Nur der Kaiser, seine Familie und die Minister durften sich in seinen Mauern aufhalten.

Von dort geht es zum Kohlehügel, einem von Menschenhand geschaffenem Höhenzug nördlich des Palastes. Von hier aus konnten die kaiserlichen Soldaten Ausschau nach Feinden halten. Mitte des 17. Jh. brachten die Mandschus dann auch Tod und Verderben über Palast und Stadt. Von hier, dem höchsten Punkt der Stadt, hat man eine tolle Aussicht.

Als Letztes besuchen Sie den Beihai-Park, einen der vielen kaiserlichen Gärten, der sich großer Beliebtheit erfreut, insbesondere bei Bewohnern der historischen Innenstadtbereiche (Hutongs). Hier machen sie Tai Chi-Übungen oder Gymnastik, tanzen oder schreiben mit Pinsel und Wasser Verse auf Gehwegplatten.

Am Abend haben Sie die Möglichkeit, sich eine Kung Fu-Show anzuschauen, deren Artistik einem den Atem verschlägt.

Übernachtung Dongfang Hotel 

Tag 4: Die Chinesische Mauer
Tag 4: Die Chinesische Mauer

Der Tag beginnt mit einer Fahrt zur Chinesischen Mauer, die von den Kaisern Große Mauer genannt wurde. Es ist eine 6.000 km lange, beeindruckende Grenzbefestigung als Schutz vor Reitervölkern aus dem Norden, hauptsächlich auf Bergrücken gebaut, um dem Feind das Vorrücken zu erschweren. Einige Abschnitte sind sehr steil und die Stufenhöhe recht unterschiedlich.

Sie werden den Abschnitt Mutianyu bei Huairou besuchen. Die Mauer schlängelt sich hier über viele Kilometer hinweg über verschiedene Bergrücken – ein sagenhafter Anblick! Blickt man nach Norden, erkennt man in der Ferne einige Wachtürme auf der Mauer, die unterschiedlich breit und hoch ist. Achtung! Höhe und Tiefe der Trittstufen sind sehr uneinheitlich. Die restaurierte Mauer ist 6 bis 8 m hoch und 3 bis 5 m breit. Die gesamte Mauer ist mit Schießscharten ausgestattet und alle paar hundert Meter erhebt sich ein Wachtturm.

Sie können sich entscheiden, den ganzen Weg bis zum Gipfel und wieder zurück zu Fuß zu gehen oder gegen Bezahlung (ca. 100 CNY) hin und zurück die Seilbahn zu nehmen. Oben auf der Mauer genießen Sie als Belohnung die wunderbare Aussicht, wobei Sie richtig sehen können, wie schön die Mauer sich durch die Landschaft schlängelt.

 

Übernachtung Dongfang Hotel 

Tag 5: Zugfahrt (Hochgeschwindigkeitszug) von Peking nach Xi'an
Tag 5: Zugfahrt (Hochgeschwindigkeitszug) von Peking nach Xi'an

Nach dem Frühstück werden Sie zum Hauptbahnhof gebracht, von wo aus Sie mit dem G-Zug nach Xi’an fahren werden. Die 6-stündige Fahrt führt durch wechselnde Landschaften. Die Strecke führt über Berge, Ebenen, Ackerland und Industriezonen und der Zug erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 350 Km/h. Man sitzt in Sitzen wie in einem Flugzeug und der Zug ist bestens ausgestattet.

Bei der Ankunft in Xi’an werden Sie von einem Fahrer erwartet, der Sie zum Hotel bringt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Xi’an gehört mit zu den interessantesten Städten in China. Die Stadt war viele Jahrhunderte lang Endpunkt der Seidenstraße, einer bedeutenden Handelsroute. Das hat die Entwicklung der wohlhabenden Stadt geprägt, in der viele Glaubensrichtungen vertreten waren. Als die Bedeutung der Seidenstraße nachließ, fiel die Stadt dem Vergessen anheim. Sie erwachte erst wieder aus ihrem Dornröschenschlaf, als hier die Terrakotta-Armee entdeckt wurde. Dieser zufällige, archäologisch bedeutsame Fund machte die Stadt mit einem Schlag berühmt und die Fundstätte wurde in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Ferner gibt es hier eine fast vollständig erhaltene Stadtmauer. Die meisten Häuser wurden inzwischen modernisiert und sind weitaus jünger als die Mauer. Zu den Ausnahmen gehört der Trommelturm, der vom Hotel in 2 Minuten zu erreichen ist.

Übernachtung Grand Dynasty Culture Hotel 

Tag 6: Die Terrakotta-Armee
Tag 6: Die Terrakotta-Armee

Diese Armee stummer Krieger ist ein weltweit einzigartiger Teil für ein Grabmal, errichtet für Qin Shihuangdi, den ersten Kaiser Chinas. Mehr als 6000 mannshohe Soldatenfiguren mit unterschiedlicher Mimik sind hier zu sehen.  In Kampfformation aufgereiht bewachen sie die letzte Ruhestätte des Kaisers. Über der Fundstelle, die nicht verändert wurde, sind zwei große Hallen errichtet worden und es gibt ein Museum mit den Funden aus Bronze, Silber und Gold, die in der Grabanlage gefunden wurden.  Die Besichtigung dieser beeindruckenden Stätte gehört zu den Höhepunkten der Reise.

Im Anschluss besuchen Sie ein Dorf, wo Sie das heutige Leben normaler Sterblicher beobachten können – ein wahrhafter Kontrast zur kaiserlichen Prachtentfaltung.

Übernachtung Grand Dynasty Culture Hotel 

Tag 7: Wildganspagode, Stadtmauer, Basar, Große Moschee – Flug nach Shanghai
Tag 7: Wildganspagode, Stadtmauer, Basar, Große Moschee – Flug nach Shanghai

Die Stadtbesichtigung in Xi’an beginnt bei der Wildganspagode, einem Heiligtum der Buddhisten und ein Wahrzeichen der Stadt. Danach geht es weiter zur großen Moschee in chinesischem Baustil und zum Basar. Erste wird von Gläubigen genutzt und ist von einem schönen Garten umgeben. Im angrenzenden Basar kann man von Bettzeug bis zu Andenken alles käuflich erwerben.

Abschließend wird die Stadtmauer besichtigt, die sich dem Besucher vollkommen intakt präsentiert. Sie stammt noch aus der Zeit der Ming-Dynastie und wurde auf den Fundamenten der Mauer der Tang-Dynastie errichtet. Zusammen mit dem Trommelturm gehört die 14 km lange Mauer ebenfalls zu den Wahrzeichen von Xi’an. Man kann sie ganz mit dem Fahrrad umrunden.

Danach fahren Sie zum Flughafen, wo Sie das Flugzeug nach Shanghai, der chinesischen Wirtschaftsmetropole, besteigen. Dort angekommen, werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht, in dem Sie die kommenden 2 Nächte verbringen werden.

Übernachtung Shanghai Hotel 

Tag 8: Besuch der Sehenswürdigkeiten von Shanghai: Promenade The Bund, Yu-Yuan-Garten, Einkaufsmeilen Nanjing Lu und Xintiandi, Shanghai World Financial Center
Tag 8: Besuch der Sehenswürdigkeiten von Shanghai: Promenade The Bund, Yu-Yuan-Garten, Einkaufsmeilen Nanjing Lu und Xintiandi, Shanghai World Financial Center

Shanghai liegt an der Mündung des mächtigen Jangtsekiang ins Ostchinesische Meer und diese Lage war für die Stadt seit jeher von strategischer Bedeutung. Ihre Geschichte lässt sich 1000 Jahre zurückverfolgen und heute ist Shanghai mit 25 Mio. Einwohnern die größte Stadt des Landes.

Am Morgen spazieren Sie auf der parkähnlichen Promenade (The Bund), die parallel zum Fluss Huangpu Jiang verläuft und sich zwischen dem Fluss Wusong und der Altstadt erstreckt. Dabei handelt es sich um die einstige „Wall Street“ von Shanghai für ausländische Geschäftsleute. Auch hier, wie in anderen Teilen Chinas, treffen sich Leute, um Tai Chi-Übungen zu vollführen oder zu tanzen.

Von hier geht es nach Chenghuangmiao, einer Tempelanlage mit umgebendem altem Stadtteil mit vielen kleinen Läden. Die Tempelanlage grenzt an die Gärten von Yu Yuan an, die 1577 während der Ming Dynastie von Pan Yunduan, einem Beamten am Hofe, angelegt wurden. Sie sind ein attraktives Beispiel für chinesische Gartenkunst. „Yu“ bedeutet übersetzt „behaglich“ oder „befriedigend“, und er hatte sie für seine Eltern gedacht, die hier ihren Lebensabend genießen sollten.

Nächster Besuchspunkt ist der ehemals französische Stadtteil Xintiandi, der durch schmale, autofreie Gassen und restaurierte Häuser im Shikumen-Stil geprägt ist. Viele von ihnen beherbergen heute Läden, Cafés und Restaurants. Xintiandi bedeutet: „neuer Himmel, neue Erde“ und gilt als eines der ersten „Live Style-Center“ in China.

Auf dem Weg von Xintiandi kommen Sie am Tianzifang-Kunstpark vorbei, einem der produktivsten Kunstgebiete Chinas. Hier schießen Galerien, Cafés und Werkstätten wie die Pilze aus dem Boden. Weiter geht es zum Wahrzeichen Schanghais, dem Shanghai World Financial Center, das 101 Etagen hat und 492 Meter hoch ist. Der Wolkenkratzer wurde 2008 fertiggestellt. Das Gebäude ist ein Symbol für Handel und Kultur und beherbergt Büros, Konferenzräume, Kunstausstellungen sowie in der 79-93 Etage das 5-Sterne-Hotel Park Hyatt. Von der 94. -100. Etage, wo ein Observatorium liegt, hat man eine herrliche Aussicht auf die Stadt.

Den Abschluss des Tages bildet ein Bummel durch die landesweit bekannte Einkaufsmeile Nanjing Lu. Sie ist 5,5 km lang und verläuft von der Promenade „The Bund“ bis zum Tempel im Stadtbezirk Jing’an. Wenn Sie einkaufen wollen oder von einem Café aus das bunte Treiben in den Straßen beobachten wollen, können Sie das bis zur Rückkehr ins Hotel tun.

Übernachtung Shanghai Hotel 

Tag 9: Zhujiajiao, das Venedig Shanghais
Tag 9: Zhujiajiao, das Venedig Shanghais

Heute führt die Besichtigungstour an den Stadtrand der Millionenstadt. Die Geschichte von Zhujiajiao lässt sich 1700 Jahre zurückverfolgen, d. h. dass es den Ort lange vor Shanghai gab. Er liegt zwischen Suzhou und Shanghai in einem Flachland, das von vielen Seen und Wasserläufen durchzogen ist. Durch den Ort ziehen sich Kanäle, die als Transportwege für Handel und Wandel (Textilherstellung, Reisanbau usw.) dienten und noch immer dienen.

Das Fundament der Häuser befindet sich oftmals unterhalb der Wasseroberfläche.  Die Kanäle werden von 36 Brücken überspannt, die sich ausgesprochen malerisch ausnehmen – z. B. die Fangsheng-Brücke. Wie andere alte Orte hat Zjujiajiao auch schöne Tempel und von Mauern umgebene Gärten aufzuweisen. Kezhi ist der bekannteste von ihnen.

Nach der Besichtigung geht es zurück nach Shanghai, wo der restliche Tag zur freien Verfügung steht.

Übernachtung Shanghai Hotel 

Tag 10: Rückflug
Tag 10: Rückflug

Die Zeit bis zum Abflug steht zur freien Verfügung. Sie werden zum Flughafen gebracht, von wo Sie mit Zwischenlandung/en nach Deutschland zurückfliegen.  Je nach Reiseplanung kommen Sie möglicherweise erst am 11. Tag an.

Nach einem ereignisreichen Urlaub landen Sie wieder in Deutschland.

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