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19 Tage:

Das Beste von China

Höhepunkte dieser Reise:
Der Platz des himmlischen Friedens, die Verbotene Stadt, der Kohlehügel, die Chinesische Mauer, der Shaolin-Tempel, die Longmen-Grotten, das Terrakottaheer, die Große Wildganspagode, Chengdu Giant Panda Base, Tempel Wenshu, The Bund, Shanghai World Financial Center und Garten Yuyuan.

Folgendes ist in der Reise inbegriffen:

  • Flugreise von Deutschland nach Peking, zurück ab Schanghai
  • Transfer von und zu den Flughäfen
  • Zugreise mit dem Hochgeschwindigkeitszug: Peking – Luoyang – Xi’an – Chengdu – Guilin
  • Nationaler Flug von Guilin nach Schanghai
  • 18 Nächte in 4-Sterne-Hotels
  • 18 x Frühstück (Tag 3-20)
  • Einheimischer deutschsprachiger Guide für Fahrten und Ausflüge, mit chinesischsprachigem Chauffeur
  • Transport bei Ausflügen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Auto oder Minibus mit Klimaanlage
  • Reisesicherungsschein für Pauschalreisen
  • 24-Stunden-Notfallhotline während der gesamten Reise
  • Abreisegarantie – die Reise findet bei einer Teilnahme von mind. 2 Reisenden statt

Folgendes Ausflugspaket ist inklusive:

  • Stadtführung in Peking mit dem Platz des Himmlischen Friedens, der Verbotenen Stadt und dem Kohlehügel
  • Die Chinesische Mauer
  • Shaolin-Tempel
  • Longmen-Grotten
  • Das muslimische Viertel in Xi’an
  • Terrakottaheer und die Große Wildganspagode
  • Chengdu Giant Panda Base
  • Stadtführung in Chengdu mit Besuch eines regionalen Markts, des Tempels Wenshu und der Kuan-Zhai-Allee
  • Stadtführung in Schanghai, u. a. mit The Bund, Shanghai World Financial Center und Garten Yuyuan
  • Eintritte und Gebühren für die angeführten Sehenswürdigkeiten
Aufpreis für Einzelzimmer € 650
Rabatt bei größeren Gruppen
Das erwartet Sie:

Diese Reise führt Sie zu den allerbesten Orten in China. Sie erleben 8 UNESCO-Stätten und haben die Möglichkeit, bei jenen unserer interessanten Ausflüge, die gegen Aufpreis buchbar sind, noch mehr UNESCO-Stätten zu erleben.

Die Reise beginnt für Sie in der kaiserlichen Hauptstadt Peking, wo Sie den gigantischen Versammlungsort, den Platz des himmlischen Friedens, besuchen. Hinter den dicken roten Mauern im Norden versteckt sich der gigantische Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt. Nördlich davon liegt der von Menschen angelegte Kohlehügel, von dem aus Sie bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht auf den Palast und die hektische Hauptstadt haben.

Sie verlassen Peking und fahren zur ehemaligen Hauptstadt Luoyang. Dort besuchen Sie den berühmten Shaolin-Tempel, der heute für den chinesischen Kampfsport berühmt ist. Am darauffolgenden Tag geht es zu den beeindruckenden Longmen-Grotten, die zu den schönsten und beeindruckendsten Beispielen für buddhistische Höhlenkunst in China gehören.

Die Reise führt Sie zu einer weiteren ehemaligen Hauptstadt Chinas. Xi‘an ist jene Stadt, an der die Seidenstraße endete. Sie ist daher ein wahrer Schmelztiegel an Kulturen und Religionen. Sie nehmen an einer Führung im muslimischen Viertel mit der außergewöhnlichen Moschee, den Straßenküchen mit ihren verführerischen Düften und dem belebten Basar teil. Ein Besuch in Xi‘an ist aber nicht komplett ohne einen Besuch des weltberühmten und äußerst beeindruckenden Terrakottaheers, das vielen Leuten die Sprache verschlägt.

In Chengdu besuchen Sie in der Chengdu Giant Panda Base, einem erfolgreichen Zucht- und Forschungszentrum, die herrlichen und tollpatschigen Pandas. Das Zentrum setzt sich stark dafür ein, die Anzahl der vom Aussterben bedrohten Pandas wieder zu erhöhen, und ihnen ein gutes Leben in einer so natürlichen Umgebung wie möglich zu bieten. Das Zentrum wurde mit drei kleinen schwachen Pandabären eröffnet, und heute leben hier 176 gesunde Pandabären.

Je weiter nach Süden Sie kommen, desto frischer wird die Luft. Dies wird besonders in Yangshuo deutlich, das Sie mit seiner zauberhaften und malerischen Landschaft verzaubern wird. Hier befinden sich hohe asymmetrische Kalksteinberge, die sich in den ruhigen Flüssen Li und Yalong spiegeln. Diese einzigartige Landschaft ist außerdem auf dem 20-Yuan-Schein verewigt.

Die Reise endet in Schanghai, der größten und abenteuerlichsten Stadt Chinas. Darauf können Sie sich freuen!

Reiseprogramm
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Tag 1: Abreise vom gewählten Flughafen
Tag 1: Abreise vom gewählten Flughafen

Heute fliegen Sie mit (einer) Zwischenlandung(en) nach China.

Übernachtung Dong Fang Hotel 

Tag 2: Ankunft in Peking
Tag 2: Ankunft in Peking

Sie kommen am internationalen Flughafen von Peking an, gehen durch die Einreise und holen Ihr Gepäck ab. In der Ankunftshalle wartet ein Chauffeur mit einem Schild mit Ihrem Namen. Der Chauffeur bringt Sie zum Hotel im Zentrum von Peking.

Nach dem Einchecken können Sie sich vom langen Flug erholen.

Um 18.30 findet ein Informationsmeeting in der Lobby des Hotels statt, bei dem Ihr Guide mit Ihnen das Reiseprogramm bespricht, eventuelle Fragen beantwortet und mehr über China und darüber, was man respektieren und beachten sollte, erzählt. Nach dem Meeting machen Sie einen kurzen Spaziergang im Gebiet um das Hotel.

Wir empfehlen Ihnen, dass Sie am Abend eine der leckeren Spezialitäten Pekings probieren, z. B. Pekingente, ein altes traditionelles Gericht. Die Ente wird mehrere Tage lang getrocknet, was die Haut besonders knusprig macht. Die knusprige Ente wird meist am Tisch zerteilt und mit dünnen Pfannkuchen, Frühlingszwiebeln und einer leckeren Soße serviert.

Übernachtung Dong Fang Hotel 

Tag 3: Stadtführung in Peking
Tag 3: Stadtführung in Peking

Nach dem Frühstück werden Sie von einem Guide vom Hotel abgeholt.

Ziehen Sie unbedingt gute Schuhe an, denn bei der heutigen interessanten Stadtführung gehen Sie viel. Sie sehen die großartigsten Sehenswürdigkeiten von Peking.

Vom Hotel spazieren Sie zur 840 Meter langen Einkaufsstraße Dashilan, die südlich vom Platz des Himmlischen Friedens liegt. Dashilan entstand während der Ming-Dynastie vor über 600 Jahren. Sie erblühte aber erst richtig während der Qing-Dynastie. Vor den OS 2008 wurde die Straße gründlich renoviert. Man entschied sich dafür, den traditionellen Stil der Ming- und Qing-Dynastien beizubehalten. Am Nordende der Straße befindet sich das Wahrzeichen von Dashilan, eine rot-gelbe alte Straßenbahn. Weiter geht es zum berühmten Versammlungspunkt von Peking, dem Platz des himmlischen Friedens.

Während der Ming- und Qing-Dynastie befanden sich hier am Platz die kaiserlichen Verwaltungsgebäude. Diese wurden während des Boxeraufstands aber zerstört. Man räumte das gesamte Gebiet, was zur Errichtung des Platzes des himmlischen Friedens – auch Tian’anmen Square genannt – führte. Man entschied sich dafür, den Platz nach dem Himmlischen Friedenstor (Tian’anmen) zu benennen, welches den Platz von der Verbotenen Stadt im Norden trennte.

Der Platz ist 440.000 m² groß und bietet angeblich Platz für 1 Mio. Menschen. Mit seiner enormen Größe ist der Platz nicht nur der größte Platz von China, sondern der ganzen Welt.

Der Platz des himmlischen Friedens ist von vielen historischen und bedeutenden Gebäuden und Monumenten umgeben. Im Norden liegt, wie bereits erwähnt, die Verbotene Stadt. Im Süden können Sie das Mausoleum von Mao besuchen, im Osten das Museum der Geschichte Chinas und das Museum der chinesischen Revolution und im Westen die Große Halle des Volks, wo die jährlichen Meetings des Kongresses stattfinden. Mitten am Platz steht das 38 Meter hohe Denkmal für die Helden des Volkes.

Viele kennen den Platz auch von der eigentlich friedlichen Studentendemonstration 1987, die von der chinesischen Regierung brutal niedergeschlagen wurde.

Sie haben etwas Zeit, um das Gebiet auf eigene Faust zu erkunden. Danach geht es zur Verbotenen Stadt, die sich hinter den roten dicken Mauern versteckt. Der gigantische Kaiserpalast wurde im 15. Jahrhundert vom Kaiser Zhu Di errichtet, nachdem er die Hauptstadt von Nanjing nach Peking verlegt hatte.

In Nanjing hatte Kaiser Zhu Di den damaligen Kaiser in die Flucht getrieben und selbst den Thron übernommen. Zhu Di war bei der Bevölkerung in Nanjing nicht gerade beliebt. Er verlegte die Hauptstadt daher in den Norden in ein Gebiet, dass er „Beijing“ nannte, die „nördliche Hauptstadt“. Zhu Di wollte hier aber nicht nur eine neue Hauptstadt entstehen lassen, sondern auch einen außergewöhnlichen Palast bauen, der die Selbsteinschätzung Chinas als Machtzentrum der Welt widerspiegelte. Der Bau des Palastes begann im Jahr 1406, fertiggestellt wurde er 1420. Umgeben von 10 Meter hohen, dicken Mauern und einem Wallgraben konnte Zhu Di in Sicherheit leben und allmächtig regieren.

Die Anlage besteht aus 999 Gebäuden mit insgesamt 9999,5 Zimmern, verteilt auf insgesamt 720.000 m². Laut einer chinesischen Sage sind es angeblich deshalb 9999,5 Zimmer, da es im Himmel 10.000 Zimmer geben soll, und der Kaiser mit dem Titel „Sohn des Himmels“ nicht mächtiger als der Himmel sein konnte.

Nur der Kaiser, sein Gefolge und andere Adelige, Diener und Wachleute durften den Palast betreten, weshalb er den Namen „Verbotene Stadt“ erhielt. Der Palast war das Zuhause von 24 Kaisern, bis der letzte Kaiser, Puyi, 1924 vertrieben wurde. Bereits im Jahr darauf wurde die Verbotene Stadt zu einem öffentlichen Museum. 1987 wurde sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Heute ist sie die größte Attraktion in Peking.

Nördlich der Verbotenen Stadt befindet sich der von Menschenhand geschaffene Kohlehügel, der durch die Erde von Ausgrabungen für die Verbotene Stadt angelegt wurde. Ganz oben befindet sich ein Pavillon, der von Beamten als Versammlungspunkt und Erholungsraum genutzt wurde. Der Kohlehügel ist beinahe 46 Meter hoch und somit der höchste Punkt in Peking. Der Weg nach oben führt über Steintreppen im Schatten der Bäume. Bei schönem Wetter werden Sie mit einer herrlichen Aussicht auf den Kaiserpalast und die hektische Hauptstadt belohnt.

Danach bringt Ihr Guide Sie mit der Metro zurück zum Hotel.

Übernachtung Dong Fang Hotel 

Tag 4: Peking
Tag 4: Peking

Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie können Peking auf eigene Faust erkunden.

Wenn Sie Shopping lieben, können Sie die beliebte Einkaufsstraße Xidan Street in der Nähe des Platzes des himmlischen Friedens besuchen. Dort gibt es tolle Bekleidungs- und Sportläden sowie teure Modehäuser.

Sie können natürlich auch weitere der großartigen historischen Sehenswürdigkeiten in Peking besuchen. Die Geschichte Chinas ist nämlich sehr mit Peking verbunden. Nirgendwo sonst in China finden Sie so großartige Kulturschätze wie hier in der chinesischen Hauptstadt mit ihren rund 22. Mio. Einwohnern.

Sie haben die Möglichkeit, folgende Ausflüge zu buchen:

Übernachtung Dong Fang Hotel 

Tag 5: Die Chinesische Mauer
Tag 5: Die Chinesische Mauer

Nach dem Frühstück werden Sie vom Guide und einem Chauffeur abgeholt, der Sie zur Chinesischen Mauer bringt, die nordöstlich von Peking liegt. Das Gebiet, das Sie besuchen, heißt Mutianyu. Es ist dafür bekannt, dass hier weniger Touristen sind.

Sie und Ihr Guide werden auf dem Parkplatz an der Mauer abgesetzt. Von dort gehen Sie einen steilen Weg zu einer Seilbahn hinauf, welche Sie auf die Mauer bringt. Oben auf der Mauer werden Sie mit einer fantastischen, ja atemberaubenden Aussicht belohnt. Sie können deutlich sehen, wie die Mauer den Rundungen der Berge wunderschön bis zu den höchsten Gipfeln folgt.

Sie haben ein wenig Zeit an der Mauer, um diese selbst zu erkunden und das mitgebrachte Mittagessen zu genießen, das Sie auf dem Weg auf die Mauer kaufen.

Die Chinesische Mauer ist ein beeindruckendes Verteidigungsbauwerk, das sich von der Wüste Gobi im Nordwesten von China bis zum Gelben Meer östlich von Peking erstreckt. Die Mauer ist aber nicht eine einzige lange Mauer, sondern besteht aus mehreren Mauern. Die ersten Mauern wurden bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. als Verteidigungsbauten angelegt. Im Jahr 221 verband und erweiterte der Kaiser Qin Shi Huang die Mauern als Schutz vor den Nomaden im Norden, die sich für das Ackerland und die Felder im Süden interessierten. So entstand die Grundlage für die Chinesische Mauer, die seither mehrmals verlängert und verstärkt worden ist, zum letzten Mal im 16. Jahrhundert in der Ming-Dynastie.

Sogar heute ist man sich nicht sicher, wie lange die Mauer genau ist. Sie besteht nämlich aus alten und neueren Teilen sowie Ruinen, was eine Messung erschwert. Auf Chinesisch wird die Mauer „Wànli chángchéng“ genannt, was so viel bedeutet wie „Die 10.000 Li lange Mauer“. Li ist eine alte chinesische Maßeinheit. 10.000 Li entsprechen ca. 5.000 km. Archäologische Untersuchungen ergaben aber, dass die Mauer rund 6.000 km lang ist.

Sie werden merken, dass die Breite und Höhe der Mauer sehr unterschiedlich ist. An den meisten Stellen ist die Mauer zwischen 3 und 6 Meter breit und hat eine Höhe von 7-8 Meter. Bitte beachten Sie, dass einige Abschnitte auf der Mauer sehr steil sind, und dass die Treppen an einigen Stellen kniehoch sind. Besonders bei den Wachtürmen, die nicht nur als Beobachtungsposten dienten, sondern von denen aus auch mit Rauchzeichen vor Gefahr gewarnt worden ist.

Nach ein paar Stunden auf der Mauer geht es für Sie mit der Seilbahn wieder hinunter, und Sie werden zurück zu Ihrem Hotel in Peking gefahren.

Wir empfehlen Ihnen, Snacks und Getränke für die morgige Zugfahrt zu kaufen, wenn Sie wieder in Peking sind.

Übernachtung Dong Fang Hotel 

Tag 6: Peking – Luoyang – Shaolin-Tempel
Tag 6: Peking – Luoyang – Shaolin-Tempel

Früh am Morgen werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Bahnhof in Peking gebracht, wo Sie mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Luoyang fahren. Da der Zug früh fährt, können Sie nicht im Hotel frühstücken. Stattdessen erhalten Sie ein Lunchpaket, das Sie im Zug genießen können. Nach ca. 4 Stunden kommen Sie in Luoyang an.

Bei der Ankunft in Luoyang werden Sie von einem Guide und einem Chauffeur abgeholt, der Sie zum Shaolin-Tempel fährt, welcher ca. 60 km südöstlich von Luoyang in den Bergen von Song Shan liegt. Der Shaolin-Tempel wurde vom indischen Mönch Batuo im Jahr 495 gegründet. 32 Jahre später zog der indische Mönch Damo in den Tempel, um den Zen-Buddhismus zu lehren. Der Shaolin-Tempel wird daher als Wiege des chinesischen Zen-Buddhismus betrachtet. Der Tempel wurde später für seinen chinesischen Kampfsport weltberühmt, welcher einer alten Erzählung nach als Ausgleich zur stundenlangen sitzenden Mediation der Mönche entstand. Heute ist das Kloster umgeben von Kampfsportschulen. Sowohl Chinesen als auch Ausländer versammeln sich um die vielen Schulen mit strenger Disziplin, in denen u. a. Kung-Fu, Qi-Gong, Hong-Quan und Tai Chi Quan unterrichtet werden.

Sie besuchen außerdem den nahe gelegenen berühmten Pagodenwald, der für seine 240 Mini-Pagoden zum Andenken an die verstorbenen Mönche berühmt ist. Der Shaolin-Tempel und der Pagodenwald wurden 2010 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen.

Danach geht es wieder zurück nach Luoyang. Die Stadt war mit Unterbrechungen mehrere hunderte Jahre lang Hauptstadt. Zum ersten Mal im Jahr 771 v. Chr., zuletzt 937. Daraufhin wurde die Hauptstadt nach Kaifeng verlegt. Leider bedeutete dies das Ende der Blütezeit der Stadt. Bis zur zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Luoyang lediglich ein kleines Fleckchen mit 20.000 Einwohnern. Seit den Fünfzigerjahren wuchs die Stadt rasant. Die Einwohnerzahl stieg auf ca. 1,5 Mio.

Aber es ist nicht leicht zu erkennen, dass Luoyang einst mehrere hunderte Jahre lang die Hauptstadt von China war. Nur im alten historischen Gebiet östlich des Lijing-Tors ist die Stimmung durch die Märkte und kleine verschnörkelte Gassen sowie die alten Siheuyuan-Häuser erhalten geblieben.

Die große Attraktion der Stadt sind die Longmen-Grotten, die Sie morgen besuchen, sowie das Pfingstrosen-Festival (15.-25- April), das größte jährliche Ereignis mit Paraden, Musik, Unterhaltung und einer Stadt, die mit hunderttausenden an farbenprächtigen Pfingstrosen geschmückt ist.

Übernachtung Peony Hotel 

Tag 7: Luoyang – Longmen-Grotten – Xi'an – Halbtagesausflug in Xi'an
Tag 7: Luoyang – Longmen-Grotten – Xi'an – Halbtagesausflug in Xi'an

Nach dem Frühstück checken Sie aus. Ein Guide und Chauffeur begleiten Sie zu den unglaublichen Longmen-Grotten. In den Grotten befinden sich einige der schönsten und beeindruckendsten Beispiele für buddhistische Höhlenkunst in China. Die Höhlen liegen außerdem wunderschön am Fluss Yi.

Die nördliche Wei-Dynastie begann diese Höhlenkunst, die weiter gepflegt wurde, bis ins Jahr 900, als die Tang-Dynastie an der Macht war. In dieser langen Zeit wurden bis zu 100.000 Buddha-Figuren, Bodhisattvas, Lotusblüten und andere Figuren in den rund 2.345 Grotten am Ufer des Flusses geschnitzt. Nicht grundlos gehören diese heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die mehr als 1.000 Jahre haben Spuren an den Figuren hinterlassen, aber viele sind noch sehr gut erhalten.

Sie besuchen die wichtigsten Grotten, darunter die Ahnen-Grotte, die von 672-675 während der Tang-Dynastie entstand. Die Ahnen-Grotte ist die größte und beeindruckendste Grotte von allen. Hier befindet sich der 17 Meter hohe Buddha mit seinen 2 Meter langen Ohrläppchen. Normalerweise sind Buddhas maskulin, aber das Gesicht dieses Vairocana-Buddhas (Losana) ist sehr feminin. Es handelt sich angeblich um die Kaiserin Wu Zetian aus der Tang-Dynastie. Die Buddha-Figur ist umgeben von den Schülern Ananda und Mahakasyapa sowie zwei Bodhisattvas.

Am Nachmittag werden Sie zum Bahnhof in Luoyang gebracht, von dem aus Sie mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Xi’an fahren. Die Zugfahrt dauert unter 2 Stunden. Bei der Ankunft in Xi’an werden Sie von einem Guide und Chauffeur abgeholt, der Sie zum Hotel im Zentrum der Stadt bringt.

Xi’an ist eine gemütliche bezaubernde Stadt mit ca. 8 Mio. Einwohnern. Sie hat eine großartige Vergangenheit als Hauptstadt für 13 verschiedene Dynastien im Zeitraum von ca. 1000 v. Chr. bis 906. Besonders während der Tang-Dynastie erblühte die Stadt. Man nimmt an, dass die Stadt damals mit rund 1 Mio. Einwohnern die größte Stadt der Welt war. In Xi’an endete außerdem die berühmte Seidenstraße. Hier gab es daher einen Schmelztiegel an Kulturen und Religionen, was auch heute noch erlebt werden kann.

Nach dem Einchecken im Hotel wartet eine Stadtführung auf Sie. Der Ausflug beginnt am Hotel. Sie kommen am ikonischen Glockenturm vorbei, der nach Einbruch der Dunkelheit wunderschön beleuchtet ist. In der Nähe des Glockenturms liegt eines der interessantesten und ältesten Viertel der Stadt, das gut besuchte muslimische Viertel, in dem mehr als. 30.000 Anhänger der muslimischen Hui-Minorität in Xi’an leben.

Araber und Chinesen von der Majorität „Han“ heirateten durch mehr als tausend Jahre hindurch und bekamen Kinder miteinander. Heute kann man daher nicht mehr viele arabische Gesichtszüge erkennen. Nur wenige Muslime hier in Xi’an können außerdem noch Arabisch lesen, noch weniger sprechen es.

Zuerst besuchen wir bei der Führung die Große Moschee, die älteste und größte Moschee in China. Ursprünglich wurde sie im Jahr 742 während der Tang-Dynastie errichtet, da sich zu dieser Zeit viele arabische Handelsleute in der Stadt aufhielten. Später wurde sie renoviert und mehrere Male erweitert. Obwohl es sich um eine Moschee handelt, ist der Baustil chinesisch. Sie besitzt ein Satteldach, Gärten und Pavillons, allerdings mit arabischen Inschriften.

Von hier geht es weiter zum belebten Basar, wo es Stände mit Souvenirs, Kunsthandwerk, Textilien und Taschen gibt. Hier ist es außerdem in Ordnung, zu „feilschen“, wenn Sie etwas entdecken, das Sie unbedingt haben möchten.

Der Ausflug endet in den belebten und bunten Straßen. Viele Straßenküchen reihen sich hier Seite an Seite aneinander. Hier erleben Sie Frauen, die Kopftücher tragen, und Männer mit der muslimischen Kopfbekleidung „Kufi“. Die Straße ist in einen verführerischen Duft von den vielen Essensständen mit gegrilltem Lammfleisch, Calamari am Spieß, würzigen Suppen, Walnüssen, so groß wie Hühnereier, frischem Obst, getrocknetem Chili und anderen Gewürzen eingehüllt.

Der Guide zeigt Ihnen gute Stellen zum Essen. Wir empfehlen Ihnen, die berühmten Dumplings zu kosten, eine Spezialität in Xi’an. Dumplings sind kleine gekochte Teigtaschen mit Fleisch oder Gemüse.

Danach können Sie die Umgebung weiter erkunden oder mit dem Guide zurück zum Hotel gehen.

Übernachtung Skytel Hotel 

Tag 8: Terrakottaheer und die Große Wildganspagode
Tag 8: Terrakottaheer und die Große Wildganspagode

Ein Besuch in Xi’an ist kein richtiger Besuch, ohne das berühmte Terrakottaheer gesehen zu haben, das eine Autostunde von der Stadt entfernt ist.

Einheimische Bauern fanden bei ihrer täglichen Arbeit auf dem Feld 1974 Fragmente einer Skulptur in Lebensgröße. Archäologen setzten die Ausgrabung fort. Das Ergebnis war der größte Fund der Welt von Skulpturen unter der Erde. Sie entdeckten bei der Ausgrabung über 7.000 Terrakottakrieger, Pferde und Wägen. Die Krieger sind zwischen 175 und 190 cm hoch und alle unterschiedlich geformt. Alle haben unterschiedliche Kleidung, Frisuren und Gesichtszüge. Die Krieger stehen alle in der Nähe der Grabstätte des Kaisers Qin Shi Huang in einer Reihe da. Es wird nämlich erzählt, dass die Krieger geformt wurden, um ihren Herrscher im Leben nach dem Tod zu beschützen.

Archäologen und Archäologiestudenten arbeiten hier täglich. Es wurden drei große Hallen über dem beeindruckenden Fund erbaut, der dort restauriert und aufgestellt wurde, wo der gefunden wurde. Man hat darüber hinaus ein Museum für einige der exquisiten Gold-, Silber- und Bronzeschätze errichtet, die man gefunden hat.

Das gesamte Gebiet ist einfach beeindruckend. 1987 wurde das Terrakottaheer zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Sie werden danach wieder zurückgefahren nach Xi’an, wo Sie die Große Wildganspagode besuchen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und eine heilige Stätte für Buddhisten ist. Die Pagode wurde im Jahr 652 als Lagerstätte für die wertvollen buddhistischen Schriften errichtet, die der Mönch Xuanzang von seiner Reise aus Indien mitbrachte. Von hier breitete sich der Buddhismus nun rasant auf das übrige China aus, weshalb dieser Ort ein Wallfahrtsort für viele der chinesischen Buddhisten ist. Die Pagode gehört zur Tempelanlage Daci‘en, die während der Tang-Dynastie von 300 Mönchen bewohnt wurde. Heute leben hier ca. 20 aktive Mönche. Der Guide erzählt Ihnen die Geschichte über die sonderbare Namensgebung der Pagode.

Dann werden Sie wieder zum Hotel gefahren. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Sie haben die Möglichkeit, folgende Ausflüge zu buchen:

Übernachtung Skytel Hotel 

Tag 9: Xi'an – Chengdu – Stadtführung in Chengdu
Tag 9: Xi'an – Chengdu – Stadtführung in Chengdu

Nach dem Frühstück werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Bahnhof gebracht, wo Sie mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Chengdu fahren. Chengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan im Südwesten von China. Die Provinz Sichuan liegt am Fuße des Tibetischen Plateaus. Es gibt hier daher viele ethnische tibetische Dörfer, Traditionen und Bräuche im Westen der Provinz.

Nach rund 3,5 Stunden kommen Sie an. Ein Guide und Chauffeur fährt Sie zum Hotel. Nach dem Einchecken nehmen Sie an einer Stadtführung teil, bei der Sie u. a. einen regionalen Markt, den Tempel Wenshu und die Kuan-Zhai-Allee besuchen.

Eines der fantastischsten Dinge an Chengdu ist die außergewöhnliche Landwirtschaft im umliegenden Gebiet. Die Stadt ist in Bezug auf die Lebensmittelproduktion Selbstversorger. Die Leute achten sehr darauf, frisch und regional zu essen, und zwar sowohl bei Obst und Gemüse als auch bei Fleisch. Sie besuchen einen regionalen Markt mit Gemüse und Obst in allen Farben, mit Gewürzen aus aller Welt sowie mit Fleisch und Fisch.

Danach geht es weiter zum Tempel Wenshu. Die Geschichte des Tempels ist interessant und reicht mehr als 1.000 Jahre in die Vergangenheit. Er half dabei, den Buddhismus nach Chengdu zu bringen. Wenshu, der einst Xinxiang hieß, wurde am Ende der Ming-Dynastie von den Bränden des Krieges zerstört. Nur Ruinen blieben zurück, bis ein buddhistischer Mönch im Jahr 1681 der Qin-Dynastie eine kleine Hütte zwischen zwei Bäumen hier baute, in der er leben und seine religiösen Rituale durchführen konnte. Dieser Mönch hieß Cidu. Er wohnte mehrere Jahre in der Hütte und lebte bis zu seinem Tod ein spartanisches Leben. Der Erzählung nach wurde der Mönch Cidu nach seinem Tod eingeäschert. Als der Rauch aufstieg, entstand das Bild von Wenshu. Wenshu ist der chinesische Name für die Weisheitsbodhisattva Manjushri. Das Volk sah Cidu daher als Reinkarnation von Wenshu. Die Renovierung und der Wiederaufbau des Tempels begannen 1697. Fertig war er 1706, wo er auch seinen heutigen Namen erhielt. Der Tempel Wenshu ist heute einer der schönsten und am besten erhaltenen buddhistischen Tempel in China sowie das Zuhause von 80 Mönchen.

Der Ausflug endet mit einem Spaziergang im gemütlichen Viertel Kuan-Zhai-Allee, einem der am besten erhaltenen historischen Gebiete in Chengdu. Das Gebiet besteht aus drei parallelen Straßen, die von quadratischen Innenhöfen voneinander getrennt werden: Kuan-Allee, Thai-Allee und Jing-Allee. Im Gebiet erhalten Sie einen guten Einblick in die Volkskultur und das alte Chengdu. Sie sehen u.a. Wandmalereien, die zeigen, wie Chengdu einst ausgesehen hat, sowie elegante traditionelle Häuser mit wunderschönen Laternen und verzierten Türen aus der Qing-Dynastie. Einige der Häuser sind original, andere sind renoviert oder neu errichtet. Entlang der Straßen liegen gemütliche Teehäuser und Gastronomiebetriebe sowie Läden mit erlesenem Handwerk und Schmuck.

Sie werden schließlich wieder zum Hotel zurückgebracht. Der Abend steht zu Ihrer freien Verfügung.

Chengdu ist besonders berühmt für die leckere Küche. Eine traditionelle Sichuan-Mahlzeit sollten Sie sich nicht entgehen lassen: den Hot Pot, der am besten mit einem Fondue verglichen werden kann. Der Hot Pot ist das Lieblingsgericht der Provinz. Er besteht aus Fleisch und Gemüse, das in einer milden oder stark gewürzten Suppe gekocht wird. Fleisch und Gemüse werden roh an den Tisch gebracht und von Ihnen selbst in der Suppe gekocht. Einst aß man dieses Gericht im Winter, um sich aufzuwärmen. Heute wird es das ganze Jahr über serviert.

Gegen einen Aufpreis können Sie auch von Xi’an nach Chengdu fliegen, anstatt den Hochgeschwindigkeitszug zu nehmen.

Übernachtung Jaho Forstar Hotel 

Tag 10: Chengdu Giant Panda Base
Tag 10: Chengdu Giant Panda Base

Wussten Sie, dass in der freien Natur nur 1.864 wilde Pandas leben? Die Pandas leben in 1.500-3.500 Metern Seehöhe im chinesischen Nebelregenwald in den Provinzen Sichuan, Shaanxi und Gansu. 70% der Pandas von China leben in der Provinz Sichuan.

Leider wird der chinesische Nebelregenwald immer kleiner, da er gefällt wird, um Baumaterialien zu erhalten und Platz für Landwirtschaft, Häuser und Straßen zu schaffen. In den letzten 20-30 Jahren haben die Pandas beinahe die Hälfte ihres Lebensraums verloren. Die Pandas teilten sich daher in kleinere Gruppen. Die Möglichkeiten, einen Partner zu finden, sind für sie sehr begrenzt. Es besteht ein Risiko für Inzucht. Darüber hinaus blühen die Bambuspflanzen regelmäßig, woraufhin sie sterben. Dies geschieht auf großen Gebieten, und es dauert bis zu 20 Jahre, bis der Bambus wieder Nahrung für die Pandas liefern kann. Da die Pandas nicht mehr in andere Gebiete ziehen können, stellt dies ein katastrophales Problem dar. Der Panda ist vom Aussterben bedroht.

Wie Sie vielleicht schon erraten haben, wartet heute einer der Höhepunkte der Reise auf Sie: die herrlichen Pandas der Chengdu Giant Panda Base. Das Center wurde 1987 gegründet. Es ist eines der besten Zucht- und Forschungszentren der Welt. Zur Giant Panda Base gehört ein Gebiet von 106 Hektar. Viele Pflanzen, Büsche und viel Bambus wurden gepflanzt, um den natürlichen Lebensraum der Pandas zu imitieren. Das Projekt der Giant Panda Base wurde ein großer Erfolg. Das Zentrum begann mit 6 kranken und hungrigen Pandababys. Heute leben hier rund 176 gesunde Pandas.

Ein Panda verbringt bis zu 15 Stunden am Tag mit fressen. Bambus ist nicht besonders nahrhaft. Ein erwachsener Panda muss daher zwischen 15 und 20 kg täglich fressen, um überleben zu können. Daher werden Sie auch sehen, dass besonders die ausgewachsenen Pandas faul sind und entweder fressen oder schlafen, während die jüngeren Pandas miteinander spielen.

Während des Besuchs erfahren Sie mehr über die vom Aussterben bedrohten Pandas und die Forschungs- und Zuchtprojekte des Centers. Sie sehen darüber hinaus auch den wunderschönen roten Panda, der so groß wie ein Waschbär und viel scheuer als der schwarz-weiße Panda ist.

Danach werden Sie wieder zurück nach Chengdu gefahren. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Sie haben die Möglichkeit, folgenden Ausflug zu buchen:

Übernachtung Jaho Forstar Hotel 

Tag 11: Chengdu
Tag 11: Chengdu

Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie können Chengdu auf eigene Faust erkunden und genießen.

Chengdu ist eine malerische Stadt mit einem interessanten Alltag und gemütlichen Teehäusern. Nirgendwo sonst in China ist die Konzentration an Teehäusern in Tempeln und Parks größer. Hier kann man bei einer Tasse dampfendem Tee ungestört plaudern.

Es gibt keine bessere Art, um die Chinesen hautnah zu erleben, als in einem der gemütlichen Teehäuser von Chengdu zu sitzen, z. B. im Volkspark. Der Volkspark wurde 1911 als erster öffentlicher Park von Chengdu angelegt und gehört heute zu den schönsten Volksparks in China. Setzen Sie sich an einen Tisch im Teehaus Heming, das am Ufer des Sees im Park liegt. Bestellen Sie eine Tasse Tee und genießen Sie einfach die Atmosphäre. Es wird viel geplaudert. Die Mahjong-Steine werden auf den Tischen herumjongliert, während eine leere Tasse schnell und häufig mit dem besten Tee des Hauses aufgefüllt wird. Einige lassen sich sogar von einem professionellen Ohrenreiniger, der mit einer Stirnlampe, Pinzetten, Zangen und Bürsten aus Gänsefedern ausgestattet ist, die Ohren säubern. Ja, willkommen in Chengdu!

Lassen Sie den Tag mit einem Spaziergang am Fluss Jin ausklingen und bewundern Sie die umliegenden Satteldachhäuser und modernen Wolkenkratzer. Hier können Sie außerdem eines der Wahrzeichen der Stadt besuchen, die Dreibogen-Brücke Anshun, die am Abend wunderschön beleuchtet ist. An der Brücke liegt außerdem eines der beliebtesten Restaurants der Stadt.

Sie haben die Möglichkeit, folgenden Ausflug zu buchen:

Übernachtung Jaho Forstar Hotel 

Tag 12: Chengdu – Guilin – Yangshuo
Tag 12: Chengdu – Guilin – Yangshuo

Nach dem Frühstück werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Bahnhof gefahren, von wo aus Sie mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Guilin fahren. Die unglaublich schöne Fahrt führt Sie durch eine Landschaft mit grünen Bergen, Wasserfällen und Dörfern – Dinge, die Sie bei einem Flug nicht sehen. Die ca. 1.200 km legen Sie in 6,5 Stunden zurück. Bei der Ankunft in Guilin wartet ein Guide und Chauffeur vor dem Bahnhof auf Sie. Gemeinsam fahren Sie zur wunderschönen Natur von Yangshuo, die ca. eineinhalb Autostunden entfernt ist.

Yangshuo ist eine kleine Perle, umgeben von malerischer und atemberaubender Landschaft. Die Schönheit in Yangshuo und am Fluss Li, der durch die Stadt fließt, ist wirklich beinahe unübertroffen. Es gibt hier moosgrüne Kalksteinberge, Wasserbüffel, die im Schlamm baden, und Bauern, die fleißig auf ihren Feldern arbeiten. Und natürlich gibt es Ruhe und frische Luft. Es ist nur zu verständlich, dass dieses Gebiet jahrhundertelang Maler und Poeten inspiriert hat. Die Landschaft von Yangshuo wird von den Chinesen sogar so geschätzt, dass der Fluss Li, die Kalksteinberge und die Reisfelder auf dem 20-Yuan-Geldschein abgebildet sind.

Im Zentrum der Stadt selbst ist mehr Leben. Hier gibt es viele Bars und Restaurants. Besonders die West Street ist ein beliebter Versammlungsort. Die West Street ist die älteste Straße von Yangshuo. Ihre Geschichte ist mehr als 1.400 Jahre alt, was auch an den alten malerischen Häusern ersichtlich ist. Darüber hinaus trifft an diesem Ort der Osten auf den Westen: Die Straße ist voller Läden, Restaurants und Cafés, in denen Spaghetti, das regionale Gericht „Beer Fish“, Cappuccino und chinesischer grüner Tee serviert werden.

In den nächsten Tagen gibt es kein festes Programm. Sie bestimmen selbst Aktivitäten und Tempo.

Gegen einen Aufpreis können Sie auch von Xi’an nach Chengdu fliegen, anstatt den Hochgeschwindigkeitszug zu nehmen.

Übernachtung New West Street Hotel – Grand Wing 

Upgrade-Möglichkeit:

Tag 13-14: Yangshuo
Tag 13-14: Yangshuo

Diese Tage stehen zu Ihrer freien Verfügung. Sie können diesen wunderschönen und entspannenden Teil von China genießen.

Sie haben die Möglichkeit, folgende Ausflüge zu buchen:

Übernachtung New West Street Hotel – Grand Wing 

Upgrade-Möglichkeit:

Tag 15: Yangshuo – Guilin – Schanghai – Halbtagesausflug in Schanghai
Tag 15: Yangshuo – Guilin – Schanghai – Halbtagesausflug in Schanghai

Heute verabschieden Sie sich von Yangshuo. Sie werden vom Hotel abgeholt und wieder nach Guilin gefahren, von wo aus Sie zur fantastischen Stadt Schanghai fliegen.

Schanghai ist mit knapp 25 Mio. Einwohnern die größte Stadt Chinas. Der Fluss Huangpu, ein Nebenfluss des Flusses Yangtse, teilt die Stadt. Das moderne Wirtschaftsviertel Pudong liegt auf der Ostseite des Flusses, während sich das historische Zentrum Schanghais, Puxi, auf der Westseite befindet.

Schanghai ist sehr kontrastreich und wirklich faszinierend. Traditionelle Häuser, Tempel und chinesische Gartenkunst sieht man direkt neben modernen Einkaufszentren und hohen futuristischen Wolkenkratzern. Darüber hinaus ist Schanghai jene Stadt in China, die am meisten an den Westen erinnert. Die europäische Vorherrschaft in den Jahren 1842-1940 hat nämlich die Architektur in den alten Konzessionsgebieten entlang von The Bund und im Gebiet um die Französische Konzession stark geprägt.

Ein Besuch in Schanghai beinahe so, als ob man verschiedene Welten besucht. Und genau das macht Schanghai so aufregend! In der Ankunftshalle am Flughafen von Schanghai werden Sie von einem Chauffeur und Guide empfangen. Sie werden zum Hotel gefahren. Nach dem Einchecken wartet eine Führung zu einigen der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Schanghais auf Sie.

Gemeinsam mit dem Guide nehmen Sie die Metro zur berühmten Einkaufsstraße Nanjing Road. Mit rund 5,5 km und rund 1 Mio. Besuchern täglich ist sie außerdem die längste und belebteste Einkaufsstraße der Welt. Die Straße verläuft vom Tempel Jing‘an im Westen Schanghais zur berühmten Hafenfront The Bund im Osten, den Sie als nächstes besuchen.

Sie machen bei The Bund einen Spaziergang an der 1,5 km langen Hafenpromenade, die am Fluss Huangpu verläuft. Sie werden hier das Gefühl bekommen, sich in zwei verschiedenen Welten zu befinden. Auf der einen Seite des Flusses stehen wunderschöne graue englische Steinbauten mit aufragenden Säulen und Glockentürmen, auf der anderen Seite ist die berühmte Skyline Schanghais mit modernen Wolkenkratzern, die bei Einbruch der Dunkelheit beleuchtet werden. The Bund war in den Dreißigerjahren die Wall Street Schanghais. In den Gebäuden befanden sich sowohl das ehemalige englische Konsulat als auch die Bank of China, das Hauptquartier von North China Daily – einer ehemaligen englischsprachigen Zeitung, das alte Zollhaus, eine Kopie von Big Ben in London sowie die Hong Kong & Shanghai Bank, die 1923 die zweitgrößte Bank der Welt war. Heute beherbergen die Gebäude exklusive Modeboutiquen, Hotels, Klubs und Restaurants.

Der letzte Besuch des Tages führt Sie zum höchsten Wolkenkratzer Chinas, das Shanghai World Financial Center. Der Wolkenkratzer ist 492 Meter hoch und hat insgesamt 101 Etagen. Von den Aussichtsplattformen auf der 97. und 100. Etage aus können Sie eine fantastische Aussicht auf die beleuchtete Millionenstadt genießen.

Der Ausflug endet hier. Sie können mit dem Guide zurück zum Hotel gehen oder in diesem Gebiet bleiben und es noch ein wenig auf eigene Faust erkunden.

Übernachtung Heyi Hotel 

Tag 16: Halbtagesausflug in Schanghai
Tag 16: Halbtagesausflug in Schanghai

Heute steht ein interessanter Halbtagesausflug in Schanghai am Programm.

Sie treffen Ihren Guide in der Hotellobby. Gemeinsam nehmen Sie die Metro zum chinesischen Viertel an der Shanghai Old Street. Hier gibt es unzählige Läden, aber Sie sollten besonders auf die traditionellen Häuser und die architektonische Entwicklung von der Ming-Dynastie und der Qing-Dynastie bis ins 20. Jahrhundert achten. Sie können u. a. weiß gestrichene Häuser mit dekorativen rotbraunen Holzschnitzereien, Satteldächern und ikonischen roten Laternen bestaunen. Es handelt sich um einen der wenigen verbleibenden Orte der Stadt, an dem Sie das einstige Schanghai erleben können. In diesem Gebiet befindet sich außerdem das berühmte Teehaus Chung Feng De Yi, das in den späten Jahren der Qing-Dynastie errichtet worden ist. Die Leute kommen hierher, um eine traditionelle Tasse Tee genießen, die ganz exakt zubereitet wird.

Von der belebten Shanghai Old Street geht es weiter zur gut besuchten Jiuqu-Brücke zum Teehaus mit 9 Biegungen, die sich über einen kleinen See mit Karpfen windet. Hier, mitten im See, steht das älteste Teehaus Schanghais, Huxinting, das im Jahr 1855 erbaut worden ist. Die Brücke führt Sie weiter zum letzten Punkt am Tagesplan, dem berühmten Garten Yuyuan – dem edelsten Garten Schanghais.

Der Garten Yuyuan wurde während der Ming-Dynastie vom Beamten Pan Yunduan als Erholungsort für seine Eltern angelegt. Yu bedeutet Frieden und Wohlbefinden auf Chinesisch, und genau das strahlt der Garten aus. Yuyuan ist das beste Beispiel für chinesische Gartenkunst, eine Oase mitten in einer pulsierenden Großstadt, mit Pavillons, kleinen Teichen voller Karpfen, Steinbrücken und Wasserläufen. Eine schützende Drachenmauer um den Garten schießt den Lärm vom belebten Old Town in Schanghai aus.

Danach können Sie das Gebiet weiter auf eigene Faust erkunden oder mit dem Guide zurück zum Hotel fahren.

Übernachtung Heyi Hotel 

Tag 17-18: Schanghai
Tag 17-18: Schanghai

Es sind keine Ausflüge geplant. Sie können sich selbst die Zeit einteilen. Schanghai ändert sich stetig. Wir garantieren Ihnen, dass Sie sich nie langweilen werden. Es bleibt Zeit für den letzten Einkauf und zum weiteren Erkunden der Stadt. Sie können außerdem gegen Aufpreis auch unseren zusätzlichen Ausflug zum Wasserdorf Zhujiajiao buchen, das als das Venedig Chinas bezeichnet wird.

Wenn Sie die Stadt selbst weiter erkunden möchten, können Sie einige der Plätze besuchen, die Sie gestern nicht gesehen haben. Wir können u. a. den Volkspark empfehlen, der im Herzen von Schanghai liegt. Der Park wurde auf demselben Grundstück wie die ehemalige Pferderennbahn angelegt, die 1862 von den Briten erbaut wurde. Heute ist der Park eine herrlich grüne friedliche Oase. Sie können hier Ruhe finden und erleben, wie die Einheimischen ihren Alltag und ihr Wochenende verbringen. Sie werden Leute sehen, die lesen, tanzen oder Tai-Chi ausüben. Hier im Park gibt es außerdem den Ehemarkt Blind Date Corner, an dem hoffnungsvolle Eltern versuchen, den richtigen Ehepartner für ihren Sohn oder ihre Tochter mit Datinganzeigen, die auf Schirme geklebt werden, zu finden. Ein lustiges und ungewöhnliches Erlebnis!

100 Meter südlich vom Volkspark liegt der Volksplatz. Ein beliebter Ort, um die Atmosphäre oder die Kultur zu genießen. Hier befinden sich nämlich das Shanghai Grand Theater und das interessante Shanghai Museum, in dem sich eine der interessantesten Kunstsammlungen Chinas befindet. In der Nähe befindet sich das Radisson Blu Hotel mit der UFO-ähnlichen Sky Dome Bar auf der 47. Etage.

Ein Ort, der wirklich einen Besuch wert ist, ist die Französische Konzession, welche sich im gemütlichsten Stadtteil Schanghais befindet. Sie hat wirklich Ausstrahlung und Charme. Hier können Sie in Ruhe und Frieden durch ein Labyrinth aus Straßen mit gut besuchten Cafés und Restaurants sowie durch die grünen Alleen mit Palais und Villen in altem französischem Stil schlendern.

Sie haben die Möglichkeit, folgenden Ausflug zu buchen:

Übernachtung Heyi Hotel 

Tag 19: Die Heimreise beginnt – Ankunft daheim
Tag 19: Die Heimreise beginnt – Ankunft daheim

Heute ist es an der Zeit, sich von China zu verabschieden. Sie werden von einem Chauffeur vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht, von wo aus die Heimreise beginnt.

Nach einem spannenden und erlebnisreichen Urlaub landen Sie in Deutschland.

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