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Japan | 8 Tage:

Ein Hauch von Japan

Höhepunkte dieser Reise:

Goldener-Pavillon-Tempel, Burg Nijō, Heian-Schrein, Nishiki-Markt, Tempel Kiyomizu, Nara, Tempel Tōdai-ji, Japans größter Buddha, Kasuga-Taisha-Schrein, Fushimi Inari-Taisha Heiligtum.

Folgendes ist in der Reise inbegriffen:

  • Flugreise von Deutschland nach Osaka (Hin- und Rückreise)
  • Empfangsguideservice in Osaka
  • Transfer vom Flughafen Osaka zum Hotel in Kioto (Hin- und Rückfahrt)
  • Empfangsmeeting im Hotel in Kioto
  • 6 Nächte im Touristenklassehotel mit Frühstück
  • Einheimischer englischsprachiger Guide für alle Ausflüge
  • Reisesicherungsschein für Pauschalreisen
  • 24-Stunden-Notfallhotline während der gesamten Reise
  • Garantie: Die Reise wird bei Buchung von mind. 2 Personen durchgeführt

Folgendes Ausflugspaket ist inklusive:

  • Tagesführung zum Goldener-Pavillon-Tempel, zur Burg Nijō, zum Heian-Schrein, zum Nishiki-Markt und zum Tempel Kiyomizu
  • Halbtagesführung in Nara mit Besuch des Tempels Tōdai-ji, dem größten Buddha Japans, dem Kasuga Taisha-Schrein und schließlich dem Fushimi Inari-Taisha Heiligtum
Zuschlag für Einzelzimmer € 557
Rabatt bei größeren Gruppen.
Darum sollten Sie sich für diese Reise entscheiden...

Wenn Sie nur wenig Zeit haben und Japan erleben möchten, ohne von Osten nach Westen fahren zu müssen, ist diese Reise nach Kioto genau das Richtige für Sie. Kioto ist das alte Kulturzentrum Japans. Viele Traditionen werden hier noch immer gelebt. Sie besuchen einer Stadt mit einer aktiven Geisha-Kultur in Gion, 17 Bauwerke der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste wie z. B. den Goldener-Pavillon-Tempel und den Tempel Kiyomizu, ein gastronomisches Gebiet mit der besten internationalen und japanischen Küche, und Sie erhalten sowohl Führungen als auch Zeit zur freien Verfügung. Nehmen Sie gute Schuhe mit, denn in Japan geht man sehr viel. Das gilt auch für Kioto.

In Kioto gibt es ebenfalls 4 Jahreszeiten, wie wir sie kennen. Sie können das ganze Jahr über dorthin reisen. Jede Saison hat ihre Besonderheiten. Sogar in den Restaurants und Teehäusern sind die Menükarten saisonal geprägt. Besonders das Frühjahr mit der Kirschblüte und der Herbst mit den wunderschönen Farben der Ahornbäume sind beliebte Saisonen.

Reiseprogramm
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Tag 1: Abreise von Deutschland
Tag 1: Abreise von Deutschland

Abreise von einem ausgesuchten Flughafen in Deutschland mit Zwischenlandung(en).

Tag 2: Ankunft in Osaka, Transfer nach Kioto
Tag 2: Ankunft in Osaka, Transfer nach Kioto

Nach der Ankunft gehen Sie durch die Einreise, wo Sie ein 90-tägiges Aufenthaltsvisum in Ihren Pass gestempelt bekommen. Danach holen Sie Ihr Gepäck ab, gehen durch den Zoll und in die Ankunftshalle. In der Ankunftshalle wartet ein Repräsentant unseres Kooperationspartners mit einem Asiatours-Schild mit Ihrem Namen. Der Repräsentant begleitet Sie zum Bus, der Sie in Ihr Hotel in Kioto bringt. Die kommenden 6 Nächte verbringen Sie in Kioto.

Kioto ist genau der richtige Ort, wenn man nur wenig Zeit hat, aber die japanische Kultur und das Leben der Einheimischen erleben will. Kioto steht mit einem Bein noch immer fest verwurzelt in der Vergangenheit, mit dem anderen in der Gegenwart. In Kioto gibt es sehr gut erhaltene Viertel, in denen man deutlich das alte Japan spüren kann. Es gibt auch moderne Stadtteile und zeitgenössische Architektur, z. B. der neue Hauptbahnhof und das Konzerthaus in Kioto.

In Kioto befinden sich ca. 2000 gut erhaltene Tempel, Heiligtümer und kaiserliche Gebäude. Heute stehen hier 17 Gebäude, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. In Kioto wird das japanische Kulturerbe aktiv gelebt. Die Geisha-Viertel mit ihren Schulen und Teehäusern existieren nicht wegen der Touristen. Sie müssen nicht weit gehen in den Straßen, um auf die ersten Frauen zu stoßen, die sich einen Tag lang in einen Kimono kleiden. Überall gibt es Teehäuser. Sie lernen schnell, dass ein Laden offen ist, wenn die Jalousien vor einem traditionellen Laden unten sind. Diese sind nämlich deshalb unten, damit Sie als Kunde ganz ungeniert von den Blicken der Passanten einkaufen können. Kioto hat eine überschaubare Größe, man findet sich leicht zurecht. Mit ihren 1,5 Mio. Einwohnern ist Kioto eine der „kleineren Städte“ Japans!

Nach der Ankunft im Hotel gehört der Tag ganz Ihnen.

Übernachtung Vessel Hotel Campana Kyoto Gojo 

Tag 3: Willkommensmeeting - Tagesführung in Kioto
Tag 3: Willkommensmeeting - Tagesführung in Kioto

Nach dem Frühstück kommt ein lokaler Guide, der Englisch spricht, für die Abhaltung des Willkommensmeetings ins Hotel. Beim Willkommensmeeting präsentiert der Guide das Tagesprogramm für die kommenden Tage, erklärt praktische Dinge und antwortet auf Fragen. Sie erhalten auch einen Japan-Rail-Pass und eine elektronische Reisekarte für JR-Züge und Busse.

Nach dem Frühstück kommt ein englischsprachiger Guide zum Hotel, um ein Willkommensmeeting abzuhalten. Beim Willkommensmeeting präsentiert der Guide das Tagesprogramm für die kommenden Tage, erklärt praktische Dinge und antwortet auf Fragen.

Sie beginnen am Goldener-Pavillon-Tempel, Kinkaku-ji. Der Goldener-Pavillon-Tempel ist das symbolisch wichtigste Gebäude Kiotos. Die Fassade dieses 3-stöckigen Gebäudes liegt zu einem kleinen See hin. Es ist ein herrlicher Anblick, wenn das Licht ins Gebäude fällt und sich im See spiegelt. Der Goldener-Pavillon-Tempel wurde als Rückzugsort für einen Shogun errichtet und auf seinen Wunsch hin nach seinem Tod zu einem buddhistischen Tempel umgewidmet.

Nach dem Goldener-Pavillon-Tempel geht es weiter zur Burg Nijō, die von einem fantastischen Ziergarten umgeben wird. Die wunderschöne Burg stammt ungefähr aus dem Jahr 1600 und ist berühmt für die reich verzierten Schiebetüren und ihren „Nachtigallenboden“, einen Boden, der knirscht, wenn man darauf geht. Auf diese Weise konnten die Samurai ihren Shogun vor Ninjas beschützen. Die Burg Nijō war der Wohnsitz des ansässigen Shoguns bis 1867, als der Kaiser Meiji das alte feudale System abschaffte.

Es geht weiter zum Heian-Schrein, der im Jahr 1100 bei der Ernennung Kiotos als Hauptstadt errichtet worden ist. Der orangerote Heian-Schrein ist den Geistern des ersten und des letzten Kaisers gewidmet, die die Stadt regierten, Kaiser Kammu und Kaiser Komei. Einige Jahre später wurde eine beinahe 25 Meter hohe und 34 Meter breite Pforte als Eingang zum Bereich des Heiligtums errichtet, eine sogenannte Torii-Pforte.

Ohne Essen und Trinken ist auch ein Held schwach. Deshalb geht es natürlich weiter zum Nishiki-Markt, einer schmalen Einkaufsstraße mit über 100 Läden und Restaurants.  Diese geschäftige Straße ist auch als „die Küche Kiotos“ bekannt und hat sich auf alles spezialisiert, was mit Lebensmitteln zu tun hat. Dies ist genau der richtige Ort, um besondere saisonale Waren, Küchenutensilien und Kioto-Spezialitäten wie z. B. saures eingelegtes Gemüse, kleine „Reistaschen“ gefüllt mit Kirschblüten oder schwarzen Bohnen zu finden. An sehr vielen Stellen erhält man kleine Kostproben. Ein guter Ort, um Spezialitäten zu kosten.

Der letzte Punkt auf dem Tagesprogramm ist der Tempel Kiyomizu, der auf einem Hügel liegt. Das beeindruckende und wunderschöne Tempelgebäude ist 3 Etagen hoch und aus Holzverbindungen errichtet. Der Tempel hat eine große Terrasse, von wo aus man eine herrliche Aussicht auf Kioto hat.

Übernachtung Vessel Hotel Campana Kyoto Gojo 

Tag 4: Kioto auf eigene Faust
Tag 4: Kioto auf eigene Faust

Sie haben den Tag zur freien Verfügung, um Kioto auf eigene Faust zu erkunden.

Heute besteht die Möglichkeit, an einem weiteren (kostenpflichtigen) Ausflug teilzunehmen:

Übernachtung Vessel Hotel Campana Kyoto Gojo 

Tag 5: Kioto auf eigene Faust
Tag 5: Kioto auf eigene Faust

Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung.

Kioto hat wirklich viel zu bieten, daher ist es schwierig, sich zu entscheiden.

Besonders an Kioto ist die Verbundenheit mit der ganz speziellen japanischen Geisha-Tradition. Vor dem 2. Weltkrieg gab es in ganz Japan rund 80.000 Geishas. Heute sind es nur wenige Tausende in einigen wenigen Städten. In Kioto aber wird diese Tradition noch immer aktiv gelebt. Es gibt mehrere Geishadistrike, Gion ist das bekannteste. Gion hat den Charme des alten Kiotos beibehalten. Ein echter Geishadistrikt mit einer eigenen Schule.  Die Geishas repräsentieren die gehobene Kultur und werden 5 Jahre lang in Poesie, Gesang, Musik, Konversation, Origami, Teezeremonie und Kunst ausgebildet. Eine Geisha ist eine gut bezahlte Gastgeberin bei Abendgesellschaften. Ihre Aufgabe besteht darin, für gute Stimmung zu sorgen und die Gäste der Gesellschaft in den Mittelpunkt zu stellen. In vielen westlichen Ländern werden sie als Prostituierte gesehen – was natürlich völlig falsch ist und die Japaner natürlich sehr bestürzt, dass wir so über diese gut ausgebildeten Gesellschaftsdamen denken. Wenn Sie am Tag durch die Straßen von Gion spazieren, sehen Sie oft die Maiko, Geisha-Lehrlinge, die von Teehaus zu Teehaus ziehen. Ihre Kimonos sind wunderschön, das Haar präzise hochgesteckt. Am späten Nachmittag und am frühen Abend sehen Sie sie mit dem klassischen weißen Make-up.

Sie können ein Fahrrad ausleihen und entlang der unzähligen Wasserläufe Kiotos auf Entdeckungsreise gehen. Wie für beinahe alle anderen Städte mit Wurzeln weit zurück in der Vergangenheit war der Zugang zum Wasser unglaublich wichtig. Kioto wird von einigen Flüssen unterteilt, es wurden Hunderte Kanäle gebaut, es gibt unzählige Quellen und Parkteiche. Überall sieht man eine üppige Vegetation, die in den warmen Sommermonaten willkommenen Schatten spendet. Wenn die Kirschbäume blühen, verleiht das Wasser dieser Schönheit eine zusätzliche Dimension.

Heute besteht die Möglichkeit, an einem weiteren (kostenpflichtigen) Ausflug teilzunehmen:

Übernachtung Vessel Hotel Campana Kyoto Gojo 

Tag 6: Ganztagsführung in Nara
Tag 6: Ganztagsführung in Nara

Der Guide holt Sie vom Hotel ab. Mit dem Zug geht es nach Nara. Nara war im 8. Jahrhundert 74 Jahre lang Hauptstadt Japans. Einige der Gebäude in Nara stammen noch aus dieser Zeit. Sie besuchen den Tempel Tōdai-ji mit Daibutsuden, dem größten Holzgebäude der Welt, das den größten Buddha Japans beherbergt. Hunderte Hirsche laufen ganz zutraulich, beinahe zahm, im Gebiet rund um den Tōdai-ji Tempel herum. Dort liegen andere wichtige Tempel. Besonders der Tempel Byōdō-in ist berühmt für seine Phönix-Halle, die die Rückseite der 10-Yen-Münze ziert. Sie besuchen auch den Kasuga Taisha-Schrein, der für seine Hunderten Bronze- und Steinlaternen berühmt ist, die Gläubige gespendet haben.

Von Nara fahren Sie mit dem Zug wieder zurück nach Kioto und besichtigen den Fushimi-Inari-Taisha-Schrein, der durch den Film „Mein Leben als Geisha“ Berühmtheit erlangte. Die Wege bis zu diesem Heiligtum sind von orangeroten Toren eingerahmt, die einen langen Laubengang bilden. Die Tore wurden von verschiedenen Personen gespendet. Der Name des Spenders ist mit schwarzen Zeichen auf das Tor geschrieben. An diesem Ort herrscht eine ganz besondere Stimmung. Insgesamt befinden sich hier an die 10.000 orangeroten Tore.

Gegen Ende des Tages sind Sie wieder bei Ihrem Hotel.

Übernachtung Vessel Hotel Campana Kyoto Gojo 

Tag 7: Kioto auf eigene Faust
Tag 7: Kioto auf eigene Faust

Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung.

Kioto bietet viele wunderschöne historische Gebäude und Heiligtümer. Das ganze Stadtbild erinnert an eine Stadt aus dem alten Japan. Und es gibt sehr viel zu entdecken. Einiges haben Sie ja bereits bei den Führungen kennengelernt. Hier noch einige Vorschläge für weitere tolle Orte.

Sie könnten bei Ginkaku-ji beginnen, auch bekannt als Silberner-Pavillon-Tempel. Dieser Zen-Tempel wurde ursprünglich als private Villa des Shoguns errichtet und wird von einem wunderschönen Garten umgeben. Der Weg nach oben zu Ginkaku-ji ist schmal und malerisch mit vielen Cafés und kleinen Läden. Oft erhält man auch die Möglichkeit, eine Fahrt in einer Rikscha zu kaufen.

Sie können auf dem Philosophenweg durch den nördlichen Teil des Higashiyama-Distriktes spazieren. Der Philosophenweg verläuft entlang eines Kanals, an dem Hunderte an japanischen Kirschbäumen gepflanzt worden sind. Während der Blütezeit ist dies ein ganz besonders beliebter Ort.

In Higashiyama können Sie eine klassisch-japanische Teezeremonie erleben. Die Teezeremonie heißt „Sadō” oder „Cha-no-yu” und verkörpert eine mehr als 400 Jahre alte Tradition. Die Teezeremonie erlebt man am besten in einem traditionellen japanischen Haus aus Holz mit dünnen Wänden und Schiebetüren. Man sitzt direkt am Boden vor einer Frau, die in einen wunderschönen Kimono gekleidet ist. Die Frau führt die Teezeremonie mit einer großen Sorgfalt aus.

Der Tempel Kodaiji ist ein rund 400 Jahre alter Tempel, der einen Besuch wert ist. Der Kodaiji-Tempel liegt auf einem Hügel. Vielleicht herrscht deshalb hier eine ganz besondere Ruhe. Der Tempel wird von einem faszinierenden Garten mit einem Bonsai-Bereich, einem Steingarten und einem Bambuswäldchen mit 20 m hohem Bambus umgeben.

Die unter Denkmalschutz stehende und wirklich bezaubernde Ninenzaka ist eine alte kopfsteingepflasterte Straße mit Holzhäusern, in der heute Souvenirläden und Gastronomiebetriebe liegen. Ein Spaziergang hier, bei der man die Atmosphäre einsaugt, ist einfach gemütlich. Außerdem ist es ein guter Ort, um Souvenirs zu finden.

Heute besteht die Möglichkeit, an einem weiteren (kostenpflichtigen) Ausflug teilzunehmen:

Übernachtung Vessel Hotel Campana Kyoto Gojo 

Tag 8: Heimreise von Osaka nach Deutschland
Tag 8: Heimreise von Osaka nach Deutschland

Dieser Tag steht bis zum Transfer zum Flughafen zu Ihrer freien Verfügung. Der Bus holt Sie vom Hotel ab und fährt Sie nach Osaka. Von Osaka fliegen Sie nach Deutschland. Die Reise erfolgt eventuell mit Zwischenlandung(en).

Kombinieren Sie Ihre Reise mit
Erleben Sie die Spiritualität Japans in Koyasan hautnah 4 Tage / 3 Nächte
Erleben Sie die Spiritualität Japans in Koyasan hautnah 4 Tage / 3 Nächte

Preis:
Pro Person im Doppelzimmer:+ € 641
Pro Kind u/12 Jahre: + € 448
Zuschlag für Einzelzimmer: + € 338

Bei dieser Verlängerung am heiligen Berg Koyasan erleben Sie die Spiritualität Japans hautnah. Koyasan ist nämlich das Zentrum des Shingon-Buddhismus und einer der heiligsten Orte Japans. Er gehört außerdem zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Ein Mönch mit dem Namen Kobo Daishi, auch Kukai genannt, führte 805 n. Chr. den Shingon-Buddhismus in Japan ein. Shingon bedeutet „das wahre Wort“ und unterscheidet sich vom traditionellen Buddhismus durch seine Vermittlungsform, die stark auf dem Unausgesprochenen anstatt dem Geschriebenen basiert und primär in der Form von Zeremonien und Ritualen ausgedrückt wird. Kobo Daishi gründete 816 n. Chr. die Tempelanlage Koyasan, die am bewaldeten Berghang im fruchtbaren Quasinationalpark Koya-Ryujin liegt.

In Japan sind die Tempel normalerweise nicht einfach so zugänglich. In den letzten Jahren aber öffnete sich der Shingon-Buddhismus der Umgebung und lud neugierige Seelen in diese ein. Früher waren Zeremonien und Rituale Mönchen und männlichen Pilgern vorbehalten. Heute aber können Frauen und Touristen an diesen teilnehmen und sogar in einem der Tempel übernachten.

Während Ihres Aufenthalts erleben Sie 1200 Jahre Kultur und Geschichte hautnah. Sie übernachten nämlich in einem Shukubo-Tempel aus dem Jahre 1211, in dem die Mönche morgens und abends eine vegetarische buddhistische Mahlzeit, genannt Shojin Ryori, für Sie zubereiten.

Die Tage in Koyasan stehen zu Ihrer freien Verfügung. Sie können am Morgengebet der Mönche teilnehmen oder die vielen Tempel Koyasans, das Mausoleum Kobo Daishis und die herrlichen Fichtenwälder mit bis zu 20 Meter hohen Bäumen besuchen. Sie können auch auf der Hauptstraße der Stadt Koyasan spazieren und die Mönche beobachten, welche die grünen Gärten bewirtschaften.

Man kann das ganze Jahr über hierher reisen. Wenn die Kirschbäume in voller Blüte stehen, ist es hier nämlich genauso schön wie zu der Zeit, in der Herbstblätter oder Schnee den Boden bedecken.

Koyasan hat bereits Kaiser, Politiker und andere angesehene Personen willkommen geheißen. Worauf warten Sie noch? Reisen Sie mit uns zur Spiritualität Japans, mit Entspannung und Ruhe im Mittelpunkt.

Übernachtung Roykan Kongo Sanmai-in  / Shin-Osaka Esaka Tokyu REI 

Entspannung und traditionell japanische Lebensweise in Kinosaki Onsen 3 Tage/2 Nächte
Entspannung und traditionell japanische Lebensweise in Kinosaki Onsen 3 Tage/2 Nächte

Preis:
Pro Person im Doppelzimmer:+ € 444
Pro Kind u/12 Jahre: + € 311
Zuschlag für Einzelzimmer: + € 262

Nordwestlich von Kioto, an der Küste zum Japanischen Meer, liegt die malerische Stadt Kinosaki Onsen in einem Tal, das von Bergen und Meer umgeben ist.

1925 lag die Stadt nach einem verheerenden Erdbeben und Bränden in Schutt und Asche. Beim Wiederaufbau der Stadt wurde entschieden, den traditionellen Baustil beizubehalten und traditionelle japanische Landgasthäuser – auch Ryokans genannt – anstatt von großen modernen Hotels zu bauen.

Die Stadt ist darüber hinaus voller klassisch japanischer Architektur, alter Traditionen und der beliebten Onsen-Bäder, die ungefähr im 8. Jahrhundert entdeckt worden sind. Seither hat sich die Kurstadt zu einem beliebten Ziel für japanische und internationale Touristen entwickelt.

Onsen bedeutet „heiße Quelle“. Das Wasser wird durch die vielen aktiven Vulkane Japans, die über das ganze Land verteilt sind, aufgewärmt. Das Wasser hat normalerweise 80°C, wird aber vor Ort auf 42°C abgekühlt. Man sagt ihm viele gesunde Eigenschaften nach. Durch das warme Wasser entspannen nämlich die Muskeln. Mineralien wie Natrium, Kalzium und Chlorid helfen gegen Müdigkeit, Verdauungsprobleme, blaue Flecken und Vieles mehr.

Während Ihres Aufenthalts können Sie die sieben Onsen-Bäder der Stadt, die alle einzigartige Eigenschaften haben, gratis nutzen. Sie liegen glücklicherweise gar nicht weit voneinander entfernt und können vom Bahnhof und von Ihrem Ryokan aus zu Fuß erreicht werden.

Wenn Sie genug von den Bädern haben, können Sie am Fluss der Stadt spazieren gehen. Dort stehen wunderschöne Weiden und Kirschbäume. Um ein Gefühl für die japanische Kultur zu bekommen, können Sie einen hübschen traditionellen Kimono anziehen und ein Foto auf einer der mit Laternen beleuchteten Brücken machen, welche der Stadt eine gemütliche und romantische Atmosphäre verleihen.

Kinosaki Onsen ist einfach wunderschön, ganz egal, wann Sie reisen. Im Frühjahr spazieren Sie unter einer weichen Decke aus rosaroten Kirschblüten, im Herbst schmückt wunderschönes orangefarbenes Herbstlaub das Stadtbild. Der Winter verleiht der Stadt ein ganz einzigartiges Aussehen, wenn sich der feine Pulverschnee auf die traditionellen Gebäude und kahlen Bäume der Stadt legt. Im Sommer können Sie nächtliche Festivals erleben und den Anblick der vielen grünen Weiden entlang des Flusses genießen.

Die Tage stehen zu Ihrer freien Verfügung. Sie können diese herrliche Stadt voller japanischer Traditionen und Kultur erkunden.

Die Reise endet mit einer Übernachtung in Osaka.

Übernachtung Ryokan Tokiwa Bekkan  / Shin-Osaka Esaka Tokyu REI 

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Öffnungszeiten:
Mo - Fr | 09.00 – 16.00 Uhr

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