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HomeOst- und Südostasien-ReisenJapanKioto & Tokio – Herz & Hirn Japans
Japan | 9 Tage:

Kioto & Tokio – Herz & Hirn Japans

Höhepunkte dieser Reise:

Kioto, Silberner-Pavillon-Tempel, Philosophenweg, Tempeldistrikt Higashiyama, Tempel Kiyomizu, Shinkansen von Kioto nach Tokio, Shibuya, Harajuku, Takeshita Dori, das Heiligtum Meiji, Omotesando, Asakusa, Tempel Sensō-ji, Bootsfahrt am Fluss Sumida, Hamarikyū-Park.

Folgendes ist in der Reise inbegriffen:

  • Flugreise von Deutschland nach Osaka, nach Hause von Tokio
  • Bustransfer vom Flughafen Osaka zum Hotel in Kioto
  • Guideservice bei der Ankunft am Flughafen Osaka
  • Bustransfer vom Hotel in Tokio zum Flughafen Tokio
  • Zugfahrt im Shinkansen von Kioto nach Tokio
  • IC-Zugkarte mit 2500 JPY nach Tokio
  • 7 Nächte in Touristenklassehotels mit Frühstück
  • Einheimischer englischsprachiger Guide für alle Ausflüge
  • Empfangsmeeting im Hotel in Kioto
  • Reisesicherungsschein für Pauschalreisen
  • 24-Stunden-Notfallhotline während der gesamten Reise
  • Garantie: Die Reise wird bei Buchung von mind. 2 Personen durchgeführt

Folgendes Ausflugspaket ist inklusive:

  • Halbtagesführung in Kioto zum Silberner-Pavillon-Tempel (Ginkaku-ji), Philosophenweg, Tempeldistrikt Higashiyama und Tempel Kiyomizu
  • Halbtagesführung in Tokio zu Shibuya und Takeshita Dori
  • Ganztagsführung in Tokio zum Heiligtum Meiji, Omotesando, Asakusa, Tempel Sensō-ji, mit Bootsfahrt am Fluss Sumida und  Hamarikyū-Park
Zuschlag für Einzelzimmer € 720
Rabatt bei größeren Gruppen.
Darum sollten Sie sich für diese Reise entscheiden...

Auf dieser Reise erleben Sie die Essenz Japans! Von der Geschichte und der tief verwurzelten Kultur der alten Hauptstadt Kiotos, deren Grundwerte Respekt, perfekte Ordnung und alte Traditionen sind, bis hin zur hypermodernen Hauptstadt Tokio mit dem Kaiserpalast, der Mangakultur und dem ultrareichen Ginza-Viertel. Das gut erhaltene Stadtbild Kiotos mit seinen niedrigen und dünnwandigen Teehäusern mit Schiebetüren vermittelt einen Eindruck vom Japan der Vergangenheit, während Sie in Tokio Mega-Bahnhöfe, moderne Architektur und Wolkenkratzer erleben.

In Kioto besuchen Sie eine traditionelle Teezeremonie. Sie spazieren durch einen geschäftigen aktiven Geishadistrikt, in dem Sie sicher auch die Geisha-Lehrlinge, die Maiko, treffen. Die vielen Heiligtümer, Teehäuser und Pavillons hüllen Kioto in eine ganz besondere historische Atmosphäre. Gleichzeitig sehen Sie überall wunderschöne Gärten und Wasserläufe.

Bei den Führungen in Tokio lernen Sie das moderne Japan mit trendgebenden jungen Leuten, Neonschildern, allem Erdenklichen auf dem Gebiet Elektronik und einem extrem effizienten Transportsystem kennen. Aber Sie erleben auch Ecken mit alter Geschichte und Kultur, die die Bürger der Stadt sorgfältig bewahren, z. B. die wunderschönen und sehr gut besuchten Parks und den Tempel Sensō-ji.

Reiseprogramm
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Tag 1: Abreise von Deutschland
Tag 1: Abreise von Deutschland

Abreise von einem ausgesuchten Flughafen in Deutschland mit Zwischenlandung(en).

Tag 2: Ankunft in Osaka, weiter nach Kioto
Tag 2: Ankunft in Osaka, weiter nach Kioto

Nach der Ankunft gehen Sie durch die Einreise, wo Sie ein 90-tägiges Aufenthaltsvisum in Ihren Pass gestempelt bekommen. Danach holen Sie Ihr Gepäck ab, gehen durch den Zoll und in die Ankunftshalle. In der Ankunftshalle wartet ein Repräsentant unseres Kooperationspartners mit einem Asiatours-Schild mit Ihrem Namen. Der Repräsentant begleitet Sie zum Bus, der Sie in Ihr Hotel in Kioto bringt. Die kommenden drei Nächte verbringen Sie in Kioto.

Kioto ist eine herrliche Stadt mit einer interessanten Geschichte, die bis heute einen großen Einfluss auf das Selbstbild Japans hat. Kioto war mehr als 1000 Jahre lang, bis zum Jahr 1868, die Hauptstadt Japans. In der Stadt befinden sich ca. 2000 gut erhaltene Tempel, Heiligtümer, kaiserliche Gebäude und Unmengen an Universitäten. Heute stehen hier 17 Gebäude, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. In Kioto wird das japanische Kulturerbe aktiv gelebt. Die Geisha-Viertel mit ihren Schulen und Teehäusern existieren nicht wegen der Touristen. Die Stadt hat eine überschaubare Größe, man findet sich leicht zurecht. Mit ihren 1,5 Mio. Einwohnern ist Kioto eine der „kleineren Städte“ Japans!

Nach der Ankunft im Hotel gehört der Tag ganz Ihnen.

Übernachtung Das B Kyoto Shijo 

Tag 3: Willkommensmeeting - Halbtagesführung in Kioto
Tag 3: Willkommensmeeting - Halbtagesführung in Kioto

Nach dem Frühstück kommt ein lokaler Guide, der Englisch spricht, für die Abhaltung des Willkommensmeetings ins Hotel. Beim Willkommensmeeting präsentiert der Guide das Tagesprogramm für die kommenden Tage, erklärt praktische Dinge und antwortet auf Fragen. Sie erhalten eine IC-Karte, eine elektronische Reisekarte für Zug und Bus mit einem Guthaben von 2.500 JPY. Weitere Beträge können auf einfache Weise auf die Karte geladen werden, wenn das erforderlich sein sollte.

Heute wartet eine Führung zu einigen der größten Sehenswürdigkeiten Kiotos auf Sie; die wunderschönen und ikonischen UNESCO-Weltkulturerbestätten, Ginkaku-ji und Kiyomizu. Die Führung erfolgt zu Fuß. Ziehen Sie daher gute Schuhe an.

Der Guide holt Sie vom Hotel am. Zuerst besuchen Sie Ginkaku-ji, auch bekannt als Silberner-Pavillon-Tempel. Dieser Zen-Tempel wurde ursprünglich als private Villa des Shoguns errichtet und wird von einem wunderschönen Garten umgeben. Besonders der Steingarten ist einfach ikonisch. Der Weg nach oben zu Ginkaku-ji ist schmal und malerisch mit vielen Cafés und kleinen Läden. Oft erhält man auch die Möglichkeit, eine Fahrt in einer Rikscha zu kaufen.

Danach wandern Sie auf dem Philosophenweg durch den nördlichen Teil des Higashiyama-Distriktes. Der Philosophenweg verläuft entlang eines Kanals, an dem Hunderte an japanischen Kirschbäumen gepflanzt worden sind. Während der Blütezeit, der Sakura, ist dies ein ganz besonders beliebter Ort.

 

Die letzte Sehenswürdigkeit der Tagesführung ist Kiyomizu. Das beeindruckende und wunderschöne Tempelgebäude ist 3 Etagen hoch und aus Holzverbindungen errichtet. Der Tempel hat eine große Terrasse, von wo aus man eine herrliche Aussicht auf Kioto hat. Hinter dem Tempel liegt das Jishu-Heiligtum, in dem der Liebes- und Ehegott wohnt. Viele junge Japaner pilgern daher hierher, um für Glück in der Liebe und eine gute Ehe zu bitten.

Übernachtung Das B Kyoto Shijo 

Tag 4: Kioto auf eigene Faust
Tag 4: Kioto auf eigene Faust

Dieser Tag steht zu Ihrer freien Verfügung.

Kioto hat wirklich viel zu bieten, daher ist es schwierig, sich zu entscheiden.

Sie können ein Fahrrad ausleihen und entlang der unzähligen Wasserläufe Kiotos auf Entdeckungsreise gehen. Wie für beinahe alle anderen Städte mit Wurzeln weit zurück in der Vergangenheit war der Zugang zum Wasser unglaublich wichtig. Kioto wird von einigen Flüssen unterteilt, es wurden Hunderte Kanäle gebaut, es gibt unzählige Quellen und Parkteiche. Überall sieht man eine üppige Vegetation, die in den warmen Sommermonaten willkommenen Schatten spendet. Wenn die Kirschbäume blühen, verleiht das Wasser dieser Schönheit eine zusätzliche Dimension.

Sie können einfach durch die Straßen spazieren und alle Eindrücke aufnehmen. Sie werden rasch entdecken, dass in Kioto viele japanische Touristen sind. Häufig kleiden diese sich einen Tag lang in einen traditionellen Kimono. Das gilt für Männer und Frauen. Es ist ein buntes Treiben, besonders junge Leute haben viel Spaß daran.

Es gibt natürlich auch viele Sehenswürdigkeiten, die nicht in der gestrigen Führung enthalten waren. Eine Sehenswürdigkeit erlangte durch den Film „Mein Leben als Geisha“ Berühmtheit, das Fushimi Inari-Taisha Heiligtum. Die Wege bis zu diesem Heiligtum sind von orangeroten Toren eingerahmt, die einen langen Laubengang bilden. Die Tore wurden von verschiedenen Personen gespendet. Der Name des Spenders ist mit schwarzen Zeichen auf das Tor geschrieben. An diesem Ort herrscht eine ganz besondere Stimmung. Insgesamt befinden sich hier an die 10.000 orangeroten Tore.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist auch beinahe schon Pflicht, der Goldener-Pavillon-Tempel, Kinkaku-ji. Der Goldener-Pavillon-Tempel ist das symbolisch wichtigste Gebäude Kiotos. Die Fassade dieses 3-stöckigen Gebäudes liegt zu einem kleinen See hin. Es ist ein herrlicher Anblick, wenn das Licht ins Gebäude fällt und sich im See spiegelt.

Kioto ist in ganz Japan als kulinarisches Zentrum bekannt. Es gibt eine Unzahl an wirklich tollen Restaurants und spannenden Essensmärkten, z. B. Nishiki. Wir empfehlen Ihnen außerdem, die Kochschule zu besuchen.

Heute besteht die Möglichkeit, an einem weiteren (kostenpflichtigen) Ausflug teilzunehmen:

Übernachtung Das B Kyoto Shijo 

Tag 5: Kioto – Tokio mit dem Shinkansen, Führung in Tokio
Tag 5: Kioto – Tokio mit dem Shinkansen, Führung in Tokio

Heute lassen Sie die Kulturhochburg und das Herz Japans – Kioto – hinter sich. Es geht weiter nach Tokio, das als Gehirn Japans angesehen wird.

Sie fahren mit dem Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen, der an allen Bahnhöfen eigene Bahnsteige hat. Eine Zugreise in Japan ist ein großartiges Erlebnis. Hochgeschwindigkeitszüge fahren mit 6, 8, 12 oder 18 Waggons. Auf den Informationstafeln am Bahnhof können Sie sehen, wie viele Waggons jeder einzelne Zug hat. Wenn Sie auf den Bahnsteig blicken, können Sie an der Markierung am Bahnsteig genau sehen, wo Ihr Waggon hält. Der Zug hält beinahe zentimetergenau an der Markierung. Es wurden nämlich Symbole auf den Bahnsteig gemalt, z. B. Wagenlänge „6 Waggons – Waggon 5“ oder „12 Waggons – Waggon 3“. Wenn man das System erst durchschaut hat, ist es wirklich einfach. Die Japaner haben fantastische Warteschlangenmanieren. Man stellt sich ganz ordentlich in die Warteschlange des jeweiligen Symbols am Bahnsteig, steigt ganz ruhig in dieser Reihenfolge in den Zug ein, ohne zu drängeln oder sich nach vor zu mogeln.

Die Züge sind überall in Japan sehr pünktlich. Verspätungen von mehreren Minuten sind ganz unerhört und würden zum Tagesgespräch im Zug sowie in den nationalen Nachrichten im Fernsehen und Radio erwähnt werden.

Die Strecke vom Bahnhof in Kioto bis nach Tokio beträgt 514 km. Der Shinkansen legt diese Strecke in gut 2 Stunden zurück.

Wenn Sie in Tokio ankommen, wartet Ihr Guide auf dem Bahnsteig und begleitet Sie ins Hotel. Sie fahren mit der U-Bahn vom Bahnhof zum Hotel, wo Sie Ihre IC-Karte einsetzen, die Sie beim Willkommensmeeting am Tag 2 bekommen haben.

Nach dem Einchecken im Hotel erwartet Sie am Nachmittag eine Halbtagesführung durch das moderne Tokio.

Die Halbtagesführung beginnt in Shibuya. Shibuya ist für mehrere Dinge bekannt: Es ist 1. ein angesagtes Shopping-Gebiet für Mode und Accessoires, 2. die Heimat neuer trendgebender Modedesigner und neuer trendgebender Unterhaltung und nicht zuletzt 3. die bekanntesten und fotogensten Kreuzungen Tokios, die von Tausenden eiligen Menschen überquert werden, wenn die Ampeln Grün für Fußgänger und Rot für Fahrzeuge aus allen Richtungen zeigen.

Danach geht es weiter nach Harajuku, einem weiteren Modemekka Tokios. Eine der berühmten Straßen im Harajuku-Distrikt ist Takeshita Dori, die mit ihren Seitenstraßen eine Hochburg der Teenagerkultur ist. Hier treffen Sie besonders viele junge Menschen, die sich bunt kleiden. Beinahe alles ist erlaubt, trotzdem halten sie sich sehr bedeckt.

Der Nachmittag wird mit einem Besuch in einem Großkaufhaus beschlossen. Im Keller werden Lebensmittel verkauft, die wie kleine Kunstwerke präsentiert werden. Es ist ein Erlebnis, zu sehen, wie die Verpackung ein Teil des Kauferlebnisses wird.

Übernachtung Citadine Shinjuku 

Tag 6: Ganztagsführung in Tokio
Tag 6: Ganztagsführung in Tokio

Heute wartet eine Ganztagsführung auf Sie. Um den Transport bei diesem Ausflug einfach abwickeln zu können, wird das öffentliche Transportsystem genutzt.

Die Führung beginnt am Meiji-Heiligtum, das zum Gedenken an den Kaiser Meiji errichtet worden ist. Das Meiji-Heiligtum liegt mitten in Tokio in einem waldähnlichen Park. Bevor man das Heiligtum erreicht, geht man durch 2 sehr große Shintō-Tore. Direkt am Heiligtum herrscht eine feierliche Stille, die in direktem Kontrast zum hektischen Stadtleben in unmittelbarer Nähe steht. Es ist ein sehr beliebter Ort für traditionelle Hochzeiten. Die Chancen, einen Shintō-Priester, ein Brautpaar und Hochzeitsgäste zu sehen, sind daher groß.

Von Meiji spazieren Sie auf der Omotesando weiter, der 5th Avenue oder Champs-Elysees Tokios. Hier haben die internationalen Modelabels ihre Läden. Sie werden erleben, dass das Personal dem Kunden bis auf die Straße folgt und sich tief verneigt, wenn der Kunde weitergeht. Diese tiefe Verbeugung ist ein klassisch-japanischer Ausdruck für großen Respekt.

Weiter geht´s nach Asakusa, dem alten Stadtteil Tokios. Hier gibt es noch immer alte Gebäude und Gebiete ohne die großen Hochhäuser. Nicht nur die Stimmung in den Gassen und Straßen ist sehenswert, sondern auch die zentrale Sehenswürdigkeit Sensō-ji. Er ist der älteste Tempel Tokios. Für viele Japaner hat es eine besondere Bedeutung, hierher zu kommen und Räucherstäbchen anzuzünden. Nakamise ist eine lange Fußgängerzone mit Souvenirläden und Essensständen, die zum Tempel Sensō-ji führt. Hier herrscht stets reges Treiben. Sie werden Frauen, Paare und manchmal ganze Familien in traditionellen Kimonos treffen. Diese sind auf dem Weg, um Räucherstäbchen anzuzünden und den heiligen Rauch auf sich zu fächern. Dadurch hoffen sie, von Krankheiten geheilt zu werden, Glück im Leben zu haben, ein Kind oder sonst einen Wunsch erfüllt zu bekommen.

Von Sensō-ji ist es zu Fuß nicht weit zum Fluss Sumida. Hier gehen Sie an Bord eines Bootes, um Tokio vom Wasser aus zu sehen. Unterwegs kommen Sie an ikonischen Bauten vorbei, u. a. am Asahi Super Dry Hauptquartier und den legendären 12 Brücken, die architektonisch und farblich sehr unterschiedlich sind.

Beim Hamarikyū-Park gehen Sie von Bord. Dieser Park liegt zentral in Tokio, zur Bucht von Tokio hin. Ganz ungewöhnlich sind die Salzwasserseen des Parks, deren Wasserspiegel mit den Gezeiten steigt und fällt. Der Park stammt vom Beginn der Edo-Zeit um das Jahr 1600. Der Kontrast zur Skyline des modernen Tokios und den Wolkenkratzern direkt hinter dem Park ist sehr charakteristisch für das heutige Japan. An einem der Teehäuser im Park können Sie eine Tasse heißen „Matcha“, grünen Tee, kaufen.

Am späten Nachmittag kommen Sie wieder zum Hotel zurück.

Übernachtung Citadine Shinjuku 

Tag 7-8: Tokio auf eigene Faust, Buchen weiterer Ausflüge möglich
Tag 7-8: Tokio auf eigene Faust, Buchen weiterer Ausflüge möglich

Diese Tage stehen zu Ihrer freien Verfügung.

Tokio bietet so viele verschiedene Erlebnisse. Charakteristische Höhepunkte sind der Kaiserpalast und die Brücke Nijubashi über dem Wallgraben. Unweit des Palastes und des Parks liegt das Ginza-Viertel, das mit den höchsten Preisen pro Quadratmeter auf der Welt und einem ultrareichen Bohème-Leben in Verbindung gebracht wird. Hier findet man jede Menge Cafés, Bars, Restaurants und Einkaufszentren. Näher am Fluss liegt der Stadtteil Tsukiji. Im Herzen von Tokio liegt die weltberühmte Fischauktion Japans. Bereits mehrere Male wurde geplant, sie von diesem Gebiet zu übersiedeln, aber vorläufig bleibt sie hier. Noch ein großer Kontrast zur hypermodernen Großstadt.

Im Stadtteil Akihabara finden Sie alles, was das Herz auf dem Gebiet Elektronik begehrt. Jeder Laden handelt mit Elektronik. In den letzten Jahren wurde der Stadtteil außerdem als Zentrum der Otaku-Kultur und Manga-Fans bekannt. Hier können Sie ein ganz besonderes Erlebnis machen, nämlich den Besuch eines „Maid Cafés“, in dem das Personal wie Zeichentrickserie-Kellnerinnen gekleidet ist.

Heute besteht die Möglichkeit, an einem weiteren (kostenpflichtigen) Ausflug teilzunehmen:

Übernachtung Citadine Shinjuku 

Tag 9: Heimreise von Tokio nach Deutschland
Tag 9: Heimreise von Tokio nach Deutschland

Dieser Tag steht zum Transfer zum Flughafen zu Ihrer freien Verfügung. Sie werden vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gefahren, von wo aus Sie nach Deutschland fliegen. Die Reise erfolgt eventuell mit Zwischenlandung(en).

Kombinieren Sie Ihre Reise mit
Frische Luft und Erlebnisse im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark 3 Tage / 2 Nächte
Frische Luft und Erlebnisse im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark 3 Tage / 2 Nächte

Preis:
Pro Person im Doppelzimmer:+ € 495
Pro Kind u/12 Jahre: + € 346
Zuschlag für Einzelzimmer: + € 217

Machen Sie eine Pause vom Stadtleben in Tokio und beenden Sie Ihre Reise mit einer Verlängerung in der wunderschönen Natur von Hakone, 84 km südwestlich von Tokio im Fuji-Hakone-Izu Nationalpark. Das Gebiet ist berühmt für die Onsen-Bäder und nicht zuletzt für die fantastische Natur inklusive der Aussicht auf den großartigen, 3.776 Meter hohen Vulkan Mount Fuji.

Im Preis inbegriffen ist ein Gutschein für ein zweitägiges Ausflugsticket, der sogenannte Hakone-Freepass, mit dem Sie uneingeschränkt alle Busse, Züge und Seilbahnen in Hakone benutzen können. Mit diesem ist auch der Eintritt zu einigen der beliebtesten Attraktionen in Hakone gratis. Sie können somit ganz selbst bestimmen, wie Sie Ihre Zeit in diesem Gebiet verbringen möchten. Vielleicht möchten Sie mit der Hakone-Seilbahn fahren und die Aussicht auf Ōwakudani, besser bekannt als Großes kochendes Tal, genießen? Oder wie wäre es mit einer Bootsfahrt auf dem Kratersee Ashi-See? Es gibt so viele Möglichkeiten. Sie müssen sie nur ausnutzen.

Wir empfehlen Ihnen, den Abend im Onsen-Bad des Hotels zu verbringen. Das heiße mineralstoffhaltige Wasser, das durch die vulkanische Aktivität in diesem Gebiet aufgeheizt wird, löst Muskelspannungen und spendet neue Energie.

Eine entspannende Verlängerung mit herrlichen Erlebnissen in der beeindruckenden und wunderschönen Natur Japans.

Die Reise endet mit einer Übernachtung in Tokio.

Übernachtung Ryokan Tonosawa Ichinoyu Honkan  / Shinjuku Washington Hotel 

Nakasendo-Route in Zentraljapan 4 Tage/3 Nächte
Nakasendo-Route in Zentraljapan 4 Tage/3 Nächte

Preis:
Pro Person im Doppelzimmer:+ € 883
Pro Kind u/12 Jahre: + € 618
Zuschlag für Einzelzimmer: + € 335

Diese Verlängerung führt Sie zurück in die Edo-Epoche Japans, welche von 1603 bis 1867 dauerte.

Sie starten in der idyllischen Stadt Matsumoto, welche von den wunderschönen Japanischen Alpen umgeben ist. Außer ihrer fantastischen Lage ist die Stadt auch berühmt für die ikonische schwarze Burg Matsumoto-jō, die häufig aufgrund der schwarzen Fassade auch „Karasu-jou“ genannt wird, was Rabenburg bedeutet. Die Burg wurde 1504 errichtet und ist heute ein Nationalmonument Japans. Matsumoto-jō ist eine der wenigen Burgen Japans, die nicht von Kriegen, Bränden oder Erdbeben zerstört worden ist und heute daher noch genauso aussieht als damals vor 500 Jahren nach ihrer Errichtung.

Weiter geht es nach Tsumago im wunderschönen unberührten Tal Kiso. Tsumago liegt an der 500 km langen Nakasendo-Hauptstraße, die während der Edo-Epoche die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Tokio und Kioto war. Die Straße wurde unter anderem für Postlieferungen und Waren, aber auch von Pilgern, Shoguns und Samurai benutzt. Die Reisenden hielten nur zum Übernachten an, weshalb man entlang der Route auch traditionelle Quartiere findet.

Tsumago ist heute eines der am besten erhaltenen Dörfer an der Nakasendo-Straße. Wenn Sie die Hauptstraße entlang spazieren, fühlt es sich beinahe so an, als wären Sie in die Vergangenheit gereist. Sie sind umgeben von traditionell japanischen Häusern aus Holz im authentischen Baustil mit gewölbten Ziegelsteindächern und charakteristischen Holzgittern an den Fassaden. Autos dürfen unter Tags im Dorf nicht fahren. Alle Telefon- und Stromleitungen sind gut versteckt, und Sie haben so eine herrliche Aussicht auf die wunderschönen bewaldeten Berge.

Von Tsumago wandern Sie auf der historischen Nakasendo-Hauptstraße nach Magome, das zweite gut erhaltene Dorf auf dieser Route. Tsumago und Magome liegen rund 8 km voneinander entfernt. Die Wanderung in gemächlichem Tempo dauert ca. 3 Stunden. Die Wanderung ist nicht schwierig, und die gesamte Strecke ist auf Englisch ausgeschildert.

Diese Wanderroute ist einfach unglaublich schön. Unterwegs kommen Sie an hohen Zedern, Wasserfällen und kleinen Shintō-Heiligtümern vorbei. Bei der Ankunft in Magome können Sie das großartige Panorama auf die Japanischen Alpen genießen, deren Gipfel deutlich sichtbar sind.

Genau wie in Tsumago können Sie auch in Magome die herrlichen traditionellen Holzhäuser aus der Edo-Epoche entlang der Hauptstraße bewundern. Hier werden Sie auch sicher den Namen Tōson kennenlernen. Wie einige vielleicht wissen, ist Shimazaki Tōson ein berühmter japanischer Schriftsteller, der 1872 in Magome geboren ist. Wenn Sie möchten, können Sie seine Geburtsstätte besuchen, die heute ein Museum ist.

Die Reise endet mit einer Übernachtung in Tokio.

ACHTUNG! Diese Reise ist von Dezember bis Februar nicht möglich.

Übernachtung Hotel Buena Vista Matsumoto  / Hotel Kisoji  / Shinjuku Washington Hotel 

Besuchen Sie die japanischen Schneeaffen im Jigokudani Affenpark 3 Tage/2 Nächte
Besuchen Sie die japanischen Schneeaffen im Jigokudani Affenpark 3 Tage/2 Nächte

Preis:
Pro Person im Doppelzimmer:+ € 671
Pro Kind u/12 Jahre: + € 470
Zuschlag für Einzelzimmer: + € 294

Verlängern Sie Ihre Reise mit einem Aufenthalt in den Japanischen Alpen, wo Sie den Affenpark Jigokudani besuchen und die japanischen Schneeaffen, in ihrer natürlichen Umgebung beobachten können. Der Jigokudani Affenpark – oder auch Park der Schneeaffen – liegt außerhalb der Stadt Yudanaka nordwestlich von Tokio.

Schneeaffen sind Wildtiere, die in den dichten Wäldern der Berge leben. Sobald es morgens aber hell wird, kommen sie hinunter ins Jigokudani-Tal, das aufgrund der vielen Schwefelgase, die aus dem Erdinneren austreten, auch Höllental genannt wird.

Sie können die Affen das ganze Jahr über besuchen. Ein wirklich tolles Erlebnis, ganz egal, wann Sie reisen. Besonders im Winter, wenn der Schnee wie eine Decke über der Landschaft liegt, strömen die Leute hierher, um die Schneeaffen zu sehen. Um sich zu wärmen, kommen die Schneeaffen nämlich ins Tal, um in den heißen Onsen-Quellen zu baden. Dieses Phänomen gibt es sonst nirgendwo auf der Welt. Hier können Sie ihnen zusehen, wie sie spielen und einander zu fangen versuchen, mit einem komischen Gesichtsausdruck an einer Kante hängen oder einfach dasitzen, einander das Fell pflegen und sich gegenseitig an Stellen kratzen, die sie selbst nicht erreichen.

Der Anblick mit den dampfenden Quellen, der wunderschönen Natur und den niedlichen Schneeaffen ist einfach malerisch schön.

Der Park schließt um 16 Uhr. Danach können Sie wieder nach Yudanaka zurückkehren und Ihr eigenes Onsen-Erlebnis machen.

Auf dem Weg zurück nach Tokio am Tag darauf können Sie die gemütliche Stadt Obuse besuchen, welche voller japanischer Kunst, Kultur und alten Traditionen ist.

Die Reise endet mit einer Übernachtung in Tokio.

Übernachtung Ryokan Biyu no Yado  / Shinjuku Washington Hotel 

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Öffnungszeiten:
Mo - Fr | 09.00 – 16.00 Uhr

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