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15 Tage

Das Beste von Myanmar

Dort erwarten Sie üppige Ebenen Pagoden und hohe Turmspitzen, eine Zugfahrt über den Gokteik-Viadukt, das Leben am Inle-See und eine Bootsfahrt auf dem Fluss Irrawaddy mit seinen seltenen Delfinen.

Das Beste von Myanmar Das Beste von Myanmar
15 Tage

Das Beste von Myanmar

Dort erwarten Sie üppige Ebenen Pagoden und hohe Turmspitzen, eine Zugfahrt über den Gokteik-Viadukt, das Leben am Inle-See und eine Bootsfahrt auf dem Fluss Irrawaddy mit seinen seltenen Delfinen.

Höhepunkte dieser Reise

  • Sie werden sowohl die wichtigsten Attraktionen als auch die außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten außerhalb der üblichen Touristenroute erleben
  • Genießen Sie die Schönheit der Natur auf der üppigen Ebene von Bagan, an den schwimmenden Feldern im stillen See Inle und entlang des Flusses Irrawaddy mit seltenen Delfinen und Flusshaien
  • Bewundern Sie den Kontrast zwischen den Gewändern der Mönche, dem orangen Schein des Sonnenuntergangs, den sandfarbenen Stupas in Kakku und den goldbeschichteten Pagoden und Tempel des Landes
  • Freuen Sie sich auf die Zugfahrt über den berühmten Gokteik-Eisenbahnviadukt und kommen Sie ganz nah an das dörfliche Leben in der Nähe des erloschenen Vulkans Mount Popa und in Pyin Oo Lwin heran

Preis inkludiert immer

  • Alle internationalen und interne Flüge
  • Alle Transfers am Zielort
  • Alle Aktivitäten und Ausflüge wie beschrieben
  • Alle Unterkünfte

Das erwartet Sie

Myanmar ist eines der schönsten und fotogensten Länder Asiens. Die Schönheit der Natur ist überall beeindruckend, ganz egal, ob Sie die großen Wasserläufe wie den Fluss Irrawaddy, die grüne Ebene von Bagan oder die Hügel und Berge in den großen Waldgebieten, z. B. rund um Monywa, betrachten.

Besonders die Farben von Myanmar bleiben lange in Erinnerung: die einzigartigen Goldverzierungen an Pagoden und Tempeln, die bordeauxfarbenen Mönchskutten, die unglaublich grüne Natur und der rote Schein des Sonnenuntergangs. Darüber hinaus können Sie die friedliche ruhige Atmosphäre, die Fruchtbarkeit der Natur, die Boote am Inle-See, die vielen wunderschönen alten Holzgebäude und die entspannte Lebenseinstellung der Einheimischen bewundern, wenn Sie diesen mit ihren Ochsenkarren begegnen.

Die Bevölkerung ist sehr religiös, was man an den unzähligen Pagoden und Klöstern sieht, die überall im Land verstreut sind. Die buddhistischen Mönche genießen bei der Bevölkerung großen Respekt. Ein Sohn, der Mönch wird, ist in der burmesischen Gesellschaft mit überaus hohem Prestige verbunden.

Bei dieser Reise erleben Sie alle großen Highlights des Landes und einige außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten, die sich etwas abseits der gängigen Touristenrouten befinden. Freuen Sie sich darauf, das Beste von Myanmar zu erleben.

Wie ist der Preis?
Folgendes ist in der Reise enthalten
  • Flugreise von Deutschland nach Yangon (Hin- und Rückreise)
  • 3 Inlandsflüge: Von Yangon nach Mandalay, von Bagan nach Heho und von Heho nach Yangon
  • Willkommensgeschenk mit Postkarte, Willkommensbuch und traditioneller Tasche
  • Einheimische englischsprachige Guides auf der Rundreise (Deutschsprachiger Guide auf Anfrage mit Aufpreis- nur für die Tage 3-13 möglich)
  • 12 Nächte in tollen 3- und 4-Sterne-Hotels
  • 12 x Frühstück (Tag 3-14)
  • 11 x Mittagessen (Tag 3-13)
  • Fahrten im Auto oder Minibus mit Klimaanlage bei Ausflügen
  • Reisesicherungsschein für Pauschalreisen
  • 24-Stunden-Notfallhotline während der gesamten Reise
  • Abreisegarantie – die Reise findet ungeachtet der Teilnehmerzahl statt

Umfangreiches Ausflugspaket:

  • Bootsfahrt auf dem Fluss Irrawaddy zur Mingun-Pagode und zur Mingun-Glocke
  • Shwenandaw-Kloster, auch genannt Goldenes Palastkloster
  • Kloster Mahagandayon und U-Bein-Brücke aus Teakholz in Amarapura
  • Sagaing Hill und Ausflug in einer Kutsche im Gebiet von Ava
  • Pyin U Lwin, National Kandawgyi Park, Pwe Kauk Wasserfälle und Höhle Peik Chin Myaung
  • Zugfahrt durch den berühmte Goteik-Eisenbahnviadukt
  • Powintaung-Felshöhlen, Tempel Thanbode und Tempel Bodhi Tataung
  • Bootsfahrt auf dem Fluss Irrawaddy von Myinmu nach Bangan
  • Sightseeing auf der Ebene von Bagan und Mittagessen bei einer einheimischen Familie
  • Besuch einer Lackarbeitenfabrik, einzigartig in Bagan
  • Shwezigon Pagode, Tempel Ananda, Tempel Dhammayangyi und Kloster Nat Taung Kyaung
  • Ausflug zum Mount Popa und Erklimmen der 777 Stufen zur Tempelanlage ganz oben
  • Die tausenden individuellen Stupas, ordentlich aufgereiht in Kakku
  • Bootsfahrt auf dem Inle-See mit Besuch der schwimmenden Phaung-Daw-U-Pagode und der Dörfer auf Pfählen
  • Besuch des Kolonialgebiets in Yangon, Markt Bogyoke und Chinatown
  • Das Wahrzeichen Yangons – die unglaublich hohe Shwedagon Pagode
  • Eintritte und Gebühren für die angeführten Sehenswürdigkeiten
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Fotos
Tagesprogramm
Tag 1: Flugreise ab Deutschland

Abreise von einem ausgewählten Flughafen in Deutschland. Unterwegs landen Sie zwischen.

Tag 2: Ankunft in Mandalay

Sie kommen in Yangon an, holen Ihr Gepäck ab und gehen durch die Einreise. In der Ankunftshalle erwartet Sie ein Guide mit einem Asiatours-Schild, der Sie zu Ihrem nationalen Flug nach Mandalay bringt. Auch in Mandalay erwartet Sie ein Guide mit einem Asiatours-Schild, der Sie zum Hotel bringt.

Mandalay war die letzte königliche Hauptstadt des Königreichs Burma. Man kann hier überall beobachten, dass Kunsthandwerk und religiöse Kunst in der Stadt sehr wichtig sind. Es gibt hier nicht nur viele hunderte Tempel und Pagoden, sondern beinahe die Hälfte der buddhistischen Mönche von Myanmar lebt in bzw. in der Umgebung von Mandalay. Hier können Sie sowohl historisch als auch mental gesehen, das Herzblut von Myanmar hautnah erleben, da der Buddhismus für die Bevölkerung unglaublich wichtig ist. Darüber hinaus liegt die Stadt zentral im Land sowie am breiten Fluss Irrawaddy, was die Stadt zum Handelszentrum des gesamten Landes gemacht hat.

Nach der Ankunft in Mandalay gehört der Tag ganz Ihnen. Sie können die Stadt erkunden oder sich im Hotel entspannen.

Tag 3: Sightseeing in Mandalay

Heute sehen Sie, was das Gebiet um die Stadt Mandalay zu bieten hat.

Sie werden vom Hotel abgeholt und zum Fluss Irrawaddy gefahren, von wo aus Sie mit dem Boot nach Mingun fahren. Die Bootsfahrt dauert ca. eine Stunde. Sie können die Aussicht auf die vielen Boote mit bunten Segeln und die faszinierende Landschaft am Flussufer genießen. Wenn die Einheimischen an den provisorischen Anlegestellen anlegen, gibt es manchmal nur eine breite Planke vom Boot zum Ufer. Sie können beobachten, wie Frauen mit ihren wenigen Waren auftauchen, um diese zu verkaufen.

Bei der Ankunft in Mingun besuchen Sie zuerst die nicht fertiggestellte Mingun-Pagode, mit deren Bau der König Bodawpaya 1790 begann. Allerdings wurde nur das Fundament der Pagode fertig, da ein Astrologe voraussagte, dass der König sterben würde, sobald die Pagode fertig gebaut war. Leider wurde das Fundament 1839 bei einem Erdbeben zerstört. Bevor der Bau der Pagode aber eingestellt wurde, war die Glocke, die zur Stupa gehören sollte, fertig. Die 90 Tonnen schwere Gusseisenglocke mit dem Namen Mingun-Glocke ist heute eine der größten Glocken der Welt.

Nach dem Besuch in Mingun fahren Sie mit dem Boot wieder zurück nach Mandalay. In Mandalay besuchen Sie einige kleine traditionelle Handwerker, wie z. B. den Goldschmied, der Blattgold für Opfergaben an den Tempeln schmiedet. Danach sehen Sie das größte Buch der Welt, die Kuthodaw-Pagode, die aus 729 Tempeln besteht, einen für jede der gemeißelten Steinseiten, die gemeinsam dieses „Buch“ ergeben. Das Shwenandaw-Kloster oder Goldenes Palastkloster, eines der schönsten mit Schnitzereien verzierten Holzkloster Myanmars, die früher innen und außen mit Blattgold bedeckt waren, steht ebenfalls am Tagesplan.

Der Tag endet oben auf der Mandalay-Anhöhe. Dort können Sie den Sonnenuntergang über die Shan-Ebene und die Stadt genießen.

Tag 4: Ausflug nach Amarapura, Sagaing und Ava

Die Erlebnisse des Tages beginnen in einer der alten Hauptstädte Myanmars, Amarapura, die berühmt für ihre Webarbeiten aus Seide und das Kloster Mahagandayon ist. Während Ihres Besuchs im Kloster Mahagandayon erleben Sie den Alltag der über 1.000 buddhistischen Mönche, der aus lernen und alltäglichen Aufgaben besteht.

Die Mönche bleiben nicht immer ein Leben lang Mönche, aber es ist in Myanmar mit großem Prestige verbunden, wenn man einmal ein Mönch gewesen ist. Daher leben die meisten Männer eine Zeit lang als Mönche, und zwar mindestens 3 Monate lang. Aus diesem Grund leben in den Klöstern auch so viele Novizen. Der Tag ist aufgeteilt in Unterricht am Vormittag, alltägliche Aufgaben und Spiel am Nachmittag. An den meisten Nachmittagen werden Sie erleben, wie Jungen in Mönchskutten Fußball spielen.

Von Amarapura geht es weiter nach Sagaing, das nach dem Fall von Bangan eine kurze Zeit lang Hauptstadt war. Dort besuchen Sie Sagaing Hill, von wo aus Sie über 700 Mönchs- und Nonnenkloster sehen können, die auf der Ebene der faszinierenden Landschaft um den Fluss Irrawaddy liegen. Danach geht es weiter nach Ava. Sie besuchen das Kloster Me Nu Ok Kyaung, den Nan Myint Turm und das Kloster Bagaya. In Ava werden Sie mit einer traditionellen Kutsche von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gefahren.

Der letzte Punkt des Tages ist wieder in Amarapura. Sie bestaunen den Sonnenuntergang von der ikonischen Teakholzbrücke U-Bein-Brücke, welche nach der Shwedagon-Pagode in Myanmar wohl am meisten fotografiert wird.

Tag 5: Mandalay – Pyin U Lwin

Von Mandalay geht es weiter zur Stadt Pyin U Lwin, die während der Kolonialzeit als Bergstation Maymyo bekannt war. Die Stadt liegt auf ca. 1.000 Meter Seehöhe, die Fahrt dorthin dauert rund zwei Stunden. Die Fahrt von Mandalay nach Pyin U Lwin führt über kurvige Wege, die sich das Shan-Hochland hinaufschlängeln – ein fruchtbares Gebiet mit wunderschöner Natur.

Maymyo wurde eigentlich von den Briten als Militärposten angelegt. Das Gebiet entwickelte sich aber rasch zu einem Zufluchtsort für die britische Administration, wenn die sengende Hitze in Yangon in den Sommermonaten zu viel wurde. In der Stadt gibt es daher viele Kolonialbauten und einen ganz besonderen Charme. Das Gebiet rund um die Stadt ist grün und fruchtbar. Das Klima ist kühler als im Rest der umliegenden Ebene. Auf den Hängen werden Kaffee, Gemüse und besonders Erdbeeren angebaut, es gibt aber auch Plantagen mit Fichten, Eukalyptus und Eichen.

In Pyin U Lwin besuchen Sie mit dem Guide den National Kandawgyi Park, einen ehemaligen botanischen Garten mit einer Sammlung von über 250 verschiedene Orchideen, die Pwe Kauk Wasserfälle, die Höhle Peik Chin Myaung und den regionalen Markt. Sie können den Markt ein weiteres Mal am Abend oder am nächsten Morgen besuchen, da zu diesen Zeitpunkten hier eine ganz besondere Stimmung ist.

Am späten Nachmittag ist das Programm zu Ende. Sie können am Abend durch die wunderschöne Landschaft spazieren oder die vielen natürlichen Höhlen im Gebiet erkunden.

Tag 6: Pyin U Lwin – Goteik-Viadukt – Mandalay

Heute besuchen Sie Kyaukme – ein kleines Dorf an der Eisenbahnverbindung. Sie werden vom Hotel abgeholt und nach Kyaukme gefahren, wo Sie das authentische Leben der Einheimischen hautnah erleben. Nach einem kurzen Aufenthalt in Kyaukme steigen Sie in den Zug, der Sie über den berühmten Goteik-Eisenbahnviadukt fährt. Die Eisenbahnbrücke wurde auf fünfzehn Stahlpfeiler errichtet, die alle 102 Meter hoch sind. Die Brücke selbst ist 689 Meter lang und war bei ihrem Bau im Jahre 1899 die längste Eisenbahnbrücke der Welt. Darüber hinaus wird die Eisenbahnbrücke im Buch „Abenteuer Eisenbahn. Auf Schienen um die halbe Welt“ als silberfarbenes geometrisches Ungeheuer zwischen dem Dschungel und den bedrohlichen Felsen, deren Anwesenheit einfach bizarr ist, beschrieben.

Während der Zugfahrt wird Ihnen ein Picknick-Lunchpaket serviert, während Sie die fantastische Aussicht auf die Natur des Goteik-Viadukts genießen. Vergewissern Sie sich, während der gesamten Fahrt stets die Kamera griffbereit zu haben, denn es gibt wirklich unzählige einzigartige und unvergessliche Naturschauspiele, von denen man während der gesamten Zugfahrt Fotos machen kann. Bei der Ankunft in Pyin U Lwin werden Sie vom Bahnhof abgeholt und mit dem Auto zu Ihrem Quartier in Mandalay gebracht.

Tag 7: Mandalay - Monywa

Heute geht es für Sie weiter von Mandalay nach Monywa. Die Fahrt dauert ca. 3½ Stunden. Monywa ist ein typisch burmesisches Dorf am Ufer des Flusses Chindwin. Sie kommen bei der Fahrt durch die zentralen landwirtschaftlichen Gebiete von Myanmar und können die Bauern ausgiebig beobachten, wie sie durch harte Arbeit herrliche Pflanzen aus der fruchtbaren Erde im Chindwin-Tal hervorbringen. In Monywa befinden sich mehrere kleine landwirtschaftliche Grossisten und Mühlen. Es werden Baumwolle, Getreide, Pflanzenöl usw. verarbeitet.

Im Laufe der Fahrt halten Sie an den Powintaung-Felshöhlen an, die abseits an einem Berghang liegen. Hier befinden sich mehr als 500.000 Buddhas in den über 900 kleinen Höhlen. Sie besuchen außerdem den spektakulären Tempel Thanbode, dessen zentraler Stupa von 854 kleineren Stupas umgeben ist, sowie den Tempel Bodhi Tataung mit dem zweitgrößten stehenden Buddha der Welt, der von heiligen Pappelfeigenbäumen umgeben ist. Darüber hinaus hält der Chauffeur gerne an den anderen fantastischen Pagoden und Tempeln an, wenn Sie auf der Route etwas Interessantes sehen.

Tag 8: Monywa – Myinmu – Fluss Irrawaddy – Bagan

Sie werden nach Myinmu am Fluss Irrawaddy gefahren. Dort verabschieden Sie sich von Ihrem Guide und fahren nach Bagan, wo Sie ein neuer Guide empfängt. Die Bootsfahrt machen Sie alleine. Sie dauert fast den ganzen Tag.

Der Fluss Irrawaddy wird von Schmelzwasser aus dem tibetanischen Hochland gespeist und entsteht am Zusammenfluss der kleineren Flüsse N‘Mai und Mali. Der Fluss ist sowohl unter den Namen Irrawaddy als auch Ayeyarwaddy bekannt. Er ist der wichtigste Wasserweg in Myanmar und fast schon die wichtigste Handelsroute des Landes. Im Laufe der Geschichte wurden hier Reis, Baumwolle, Fische und nicht zuletzt Teakholz aus dem Norden Myanmars zur Andamanensee im Süden Myanmars transportiert. Der Fluss Irrawaddy ist aber nicht nur ein wichtiger Transportweg: Das Wasser des Flusses ist außerdem lebenswichtig für die Bauern der Ebene südlich von Mandalay. Dort werden die Gemüse- und Reisfelder nämlich mit diesem Wasser künstlich bewässert. Darüber hinaus beherbergt der Irrawaddy auch die seltenen Irawadidelfine und Irrawaddy-Flusshaie. Vielleicht haben Sie bei der Bootsfahrt Glück und können welche beobachten.

Bei der Bootsfahrt sehen Sie auch das Leben am Flussufer. Wenn das Boot an verschiedenen Orten anlegt, kommen die einheimischen Frauen zum Kai oder Ufer, um ihre Waren zu verkaufen, die aus Erfrischungen bis hin zu kleinen Schnitzereien bestehen.

Wenn das Boot in Bagan anlegt, werden Sie von Ihrem neuen Guide abgeholt, der Sie zum Hotel fährt, in dem Sie die kommenden Nächte verbringen.

Tag 9: Bagan

Bagan ist eines der faszinierendsten Erlebnisse Myanmars. Die Stadt war die Hauptstadt des ersten burmesischen Reichs. Sie liegt am Ufer des Flusses Irrawaddy. Vor ca. 1.000 Jahren war die Blütezeit der Stadt. Bagan breitete sich auf mehr als 40 km² aus, eine Größe, die damals mit anderen ähnlichen Städten gar nicht verglichen werden konnte, die heute aber als relativ große Stadt gelten würde. Bagan ist heute eine kleine Provinzstadt. Man kann aber immer noch den unglaublichen Reichtum der Vergangenheit spüren, wenn man im sanften Licht des Sonnenuntergangs ganz oben in einer Pagode oder einem Tempel steht, und über die hunderten an Turmspitzen der vielen religiösen Gebäude schaut, die sich von der Ebene von Bagan gen Himmel recken.

Im Gebiet gibt es über 2.000 religiöse Tempel und Pagoden. Es wurde daher 1996 in die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste aufgenommen. Leider wurden im Laufe der Zeit viele Monumente besonders durch Erdbeben zerstört. Die Behörden versuchen aber, die wichtigsten davon laufend zu renovieren. Auf den staubigen Schotterwegen der Ebene transportieren die einheimischen Bauern in Ochsenkarren ihre Rohwaren von und zu den Märkten, während die Touristen in Pferdekutschen gefahren werden.

Sie machen heute ein ganz einzigartiges Erlebnis und genießen die Gastfreundschaft sowie das Leben in Myanmar. Sie sind bei einer einheimischen Familie eingeladen, bei der Sie bei der Zubereitung des Mittagessens helfen können. Ihr Gastgeber erzählt Ihnen mehr über die verschiedenen traditionellen Gerichte. Wenn Sie Glück haben, enthält das Mittagessen auch die selbst angebauten saisonalen Gemüsesorten. Die Zubereitung des Mittagessens dauert ca. 2 Stunden, woraufhin Sie die interessanten Gerichte natürlich auch verspeisen können.

Danach geht es weiter zu einem bunten Markt und der regionalen Lackarbeitenfabrik, in der wunderschöne weiche Lackwaren hergestellt werden, die typisch für das Bagan-Gebiet sind. Darüber hinaus besuchen Sie auf der Ebene von Bagan die Shwezigon-Pagode, den Tempel Dhammayangyi, den Tempel Ananda und das einzigartige Nat Taung Kyaung Kloster aus Teakholz.

Der Tag endet ganz oben auf einem Tempel, von wo aus Sie sehen, wie der Sonnenuntergang die zauberhafte Landschaft in ein abendlich rotes sanftes Licht hüllt.

Zusätzliche Ausflüge

Wie wäre es, die Ebene von Bagan von oben zu erleben? Schweben Sie im Licht des Sonnenaufgangs in einen Heißluftballon über die hunderten an religiösen Tempeln und Pagoden. Ein wirklich magisches Erlebnis und ein abenteuerlicher Start in den Tag. Interessiert? Buchen Sie rechtzeitig, da die Ballonfahrten in Bagan sehr beliebt sind.

Tag 10: Ausflug zum Mount Popa und Besuch eines regionalen Dorfes

Heute besuchen Sie den Mount Popa, einen erloschenen Vulkan, der wie eine einsame Säule majestätisch und unübersehbar aus der flachen Landschaft aufragt. Die mit Gold überzogene Tempelanlage am Gipfel des Berges erstreckt sich bis auf ca. 1.500 Meter Seehöhe. Vom Fuße des Berges führen 777 Stufen bis zum Gipfel. Wenn Sie am Gipfel des Berges stehen, der auch „das Zuhause der Geister“ genannt wird, haben Sie eine herrliche Aussicht auf eine ansonsten völlig flache Landschaft. Die Tempelanlage beinhaltet unzählige Tempel für bestimmte Geister, da die betenden burmesischen Buddhisten meinen, dass diese hier im Mount Popa leben. Und dieser Glaube an Geister ist auch einer jener Punkte, der burmesische Buddhisten von den übrigen Buddhisten unterscheidet.

Nach dem Abstieg vom Mount Popa geht es weiter zu einem regionalen Dorf. Dort hören Sie mehr über das Leben der Einheimischen und beobachten ihren Alltag. Auf dem Weg zum Dorf fahren Sie durch ein fruchtbares landwirtschaftliches Gebiet. Sie machen kurze Pausen, um kleine Produktionen zu besuchen, in denen u. a. „Palmensüßigkeiten“ hergestellt werden. Während der Fahrt erleben Sie wahrscheinlich, wie Frauen Lasten auf den Schultern tragen, Bauern auf den Feldern Unkraut von Hand jäten und wie Felder mit einem Ochsengespann bewirtschaftet werden. Im regionalen Dorf besuchen Sie eine Pagode auf einem kleinen Hügel, von wo aus Sie das wunderschöne Panorama auf die Landschaft genießen können.

Der Tag endet mit einer Bootsfahrt in den Sonnenuntergang auf dem Fluss Irrawaddy.

Tag 11: Bagan – Heho – Die tausenden Stupas von Kakku - Inle

Sie werden morgens vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gefahren, von wo aus Sie nach Heho fliegen. In Heho werden Sie von einem Guide abgeholt. Es geht weiter nach Kakku – eine ca. 2 Stunden lange Fahrt. Auf halbem Weg halten Sie in der Stadt Taunggyi an. Taunggyi befindet sich auf einem Berggipfel und ist vorrangig ein Handelsposten für chinesische und thailändische Waren, die hierher importiert und in Yangon und Mandalay verkauft werden. Bei der Fahrt sehen Sie einzigartige Natur. Je näher Sie kommen, desto verständlicher wird es sicher für Sie, warum gerade Kakku einen Besuch wert ist.

In Kakku gibt es mehr als 5.200 individuelle Stupas, von denen einige über 20 Meter hoch sind. Die Stupas sind in Reih und Glied aufgestellt worden. Einzelne Buddha-Statuen stehen dazwischen, was dem Gebiet eine fantastische Ruhe und Ordnung verleiht. Woher die Stupas kommen, ist unbekannt. Die meisten stammen aus der Zeit zwischen dem 11. und dem 13. Jahrhundert. Sie können ein wenig zwischen den Tempeln herumgehen und dieses beeindruckende Wunder bestaunen. Achten Sie besonders auf die komplexen Schnitzereien und Details in den Stupas und an den Statuen.

Danach geht es weiter nach Inle. Wenn noch Zeit ist, besuchen Sie unterwegs das Weingut Aye Thar Yar, eines der ersten Weingüter Myanmars, das erst im Jahre 1999 gegründet worden ist. Sie kommen schließlich am Inle-See an, wo Sie die nächsten Tage übernachten und viel erleben werden.

Tag 12: Inle

Heute verbringen Sie den Tag am Inle-See, einem der schönsten gelegenen See der Welt, auf 900 Meter Seehöhe, eingeschlossen von Bergen. Der See ist 22 km lang und 11 km breit. Das Wasser ist beinahe immer völlig unbewegt.

Der See ist sehr seicht und nährstoffreich. Es gibt viele Wasserpflanzen. Sie treffen daher überall am See Fischer, die eine ungewöhnliche Fischfangmethode nutzen, da sie aufgrund der Wasserpflanzen keine gewöhnlichen Netze verwenden können. Die vielen Wasserpflanzen sind aber nicht nur ein Problem, sondern auch eine Ressource. Die Wasserpflanzen werden nämlich aus dem See geerntet und zu länglichen schwimmenden Feldern mit bis zu einem Meter Breite geformt, auf denen herrliches Gemüse wie z. B. Tomaten, Gurken, Melonen und viele weitere leckere Gemüse- und Obstsorten angebaut werden.

Aufgrund der vielen Wasserpflanzen bewegen sich die Einheimischen auch mithilfe einer besonders ausgeklügelten Schiebetechnik vorwärts. Die Person steht mit einem Bein ganz hinten im Kanu, während das andere Bein um das Ruder gewickelt ist, das dazu verwendet wird, das Kanu im Wasser nach vorne zu schieben. Bei Ihrem Tag auf dem See werden Sie einige der mit dem Bein steuernden Fischer sehen, wenn Sie an den schwimmenden Feldern, Dörfern auf Pfählen, der schwimmenden Phaung-Daw-U-Pagode und an den einheimischen Seidewebern und Lotusblattwebern vorbeikommen.

Sie besuchen außerdem einen kleinen Kanal, der vom Inle-See abzweigt und fahren zum herrlichen Phao-Dorf Inn Thein. Sie erhalten eine kurze Führung durch das Dorf und besuchen die Schule vor Ort. Sie machen auch einen kleinen Spaziergang im Gebiet von Alaung Sitthou, in dem alte Stupas teilweise von Pflanzen überwuchert werden. Hier können Sie eine großartige Aussicht auf den See genießen, während Sie an einem malerischen Bambuswäldchen spazieren gehen.

Tag 13: Inle – Heho – Yangon

Sie fahren zum Flughafen von Heho und fliegen nach Yangon, einer schönen und grünen Stadt, die einst unter dem Namen Rangoon bekannt war. Bei der Ankunft werden Sie zum Hotel gefahren. Sie checken ein und erkunden danach Yangon. Der Ausflug in Yangon beinhaltet eine Zugfahrt im runden authentischen Zug, den Stadtkern und das Kolonialgebiet sowie einen Besuch am berühmten Bogyoke Market und in Chinatown. Danach besuchen Sie einen über 2.000 Jahre alten Stupa, die Sule Pagode und das Wahrzeichen von Yangon – die Shwedagon-Pagode, die auch zu den Weltwundern zählt.

Verglichen mit dem Rest von Südostasien ist Yangon in mehreren Belangen eine wirklich ungewöhnliche Stadt. Es gibt hier nur wenige Wolkenkratzer. Die Stadt ist sehr grün, es gibt viele Schatten spendende Bäume. Sie können an den meisten Orten der Stadt die wunderschöne goldene Turmspitze der Shwedagon-Pagode sehen. Die Pagode ist rund 2.500 Jahre alt und einer der heiligsten buddhistischen Orte. Es wird nämlich vermutet, dass sie acht heilige Haare von Buddha enthält. Um die Pagode herrscht eine einzigartige ergreifende Atmosphäre voller Ruhe und Demut. Wenn Sie Glück haben, sehen Sie, wie die Buddhisten beten und alles von gekochtem Reis bis hin zu Blumen opfern.

Danach steht der Rest des Tages zu Ihrer freien Verfügung.

Tag 14: Heimreise ab Yangon

Der Vormittag steht bis zur Abreise zu Ihrer freien Verfügung. Sie werden zum Flughafen gefahren und fliegen von Yangon mit Zwischenlandung(en) unterwegs wieder nach Deutschland.

Tag 15: Ankunft in Deutschland

Nach einem erlebnisreichen und aufregenden Urlaub in Myanmar landen Sie in Deutschland.

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