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Myanmar/Burma | 15 Tage:

Das Beste von Myanmar

BEST-PREIS GARANTIEKleingruppenreise  – garantierte Abreise.

Höhepunkte dieser Reise:

Mandalay, Amarapura, Sagaing-Hügel, Ava, Pyin Oo Lwin, Kandawgyi Nationalpark, Wasserfall Pwekaku, die Höhlen von Peikchinmayaing, Monywa, Bootsfahrt auf dem Ayeyarwaddy, Ebene von Bagan, Mount Popa, Kalaw, Taunggyi, Kakku, Inle-See, Yangon.

Folgendes ist in der Reise enthalten:

  • Hin- und Rückflug von Deutschland nach Yangon (Yangon)
  • 3 Inlandsflüge: Yangon – Mandalay, Bagan – Heho – Yangon
  • Willkommensgeschenk (Postkarte, Buch und landestypische Tasche)
  • 12 Übernachtungen in 3- und 4-Sternehotels
  • Rundreise mit ortskundigem, englischsprachigem Guide
  • 12 x Frühstück (3. – 14. Tag)
  • 12 x Lunch (2. – 13. Tag)
  • Ausflugsfahrten in klimatisiertem Pkw oder Kleinbus
  • Rund um die Uhr besetztes Notruftelefon während der Reise
  • Garantie: Die Reise findet unabhängig von der Zahl der Teilnehmer statt

Die folgende Ausflugspakete sind inklusive:

  • Bootsfahrt auf dem Ayeyarwaddy (Irrawaddy) zur Mingun Pagode mit der weltweit größten Glocke
  • Kloster Shwenandaw
  • Stadt Amarapura und das Kloster Mahagandayon
  • Kutschfahrt bei Ava (Inwa), U Bein-Brücke
  • Pyin Oo Lwin, Kandawgyi Nationalpark, Wasserfall Pwekaku und die Höhlen von Peikchinmayaing
  • Tempel von Thanboddhay und Bodhi Tataung
  • Ebene von Bagan
  • Besuch einer Lackwaren-Manufaktur
  • Shwezigon Pagode, Kloster Nat Taung Kyaung, Ananda-Tempel
  • Vulkankegel Popa
  • Kalaw, Taunggyi, Pagoden von Kakku
  • Bootsfahrt auf dem Inle-See mit Besuch von Pfahldörfern
  • Sule Pagode
  • Shwedagon Stupa
  • Sämtliche Kosten und Gebühren sind im Preis enthalten

Zuschlag für Einzelzimmer: 500 €
Rabatt für Kinder unter 12 Jahre
Rabatt bei größeren Gruppen

Das erwartet Sie

Myanmar gehört zu den schönsten und fotogensten Ländern Asiens, und seine Bevölkerung ist tief religiös. Hier gibt es herrliche Landschaften, große Flüsse wie den Irrawaddy, fruchtbare Ebenen, Hügel und Berge und große Wälder. Überall trifft man auf Pagoden und Klöster, den Mönchen begegnet man mit großem Respekt und einen Sohn ins Kloster zu schicken, wird gesellschaftlich hoch geachtet.

Vieles behält man dauerhaft in Erinnerung: das Lächeln der Menschen, die Ruhe, üppige Natur, ethnische Minderheiten, Ochsenkarren, Boote auf dem Inle-See und alte Holzbauten. Zu den stärksten Eindrücken gehören das Gold auf den Pagoden, die rote Kleidung der Mönche, grüne Reisfelder, Sonnenauf- und -untergänge, Frauen und Kinder, die Gesichter und Arme mit Thanaka verziert haben. Auf dieser Reise bekommt man Dinge zu Gesicht, die abseits üblicher touristischer Höhepunkte liegen.
Freuen Sie sich auf die Reise Ihres Lebens!

Reiseprogramm
(Klicken Sie auf ein Bild, um die Großansicht zu sehen)

Tag 1: Flug von Deutschland

Abreise vom Flughafen Ihrer Wahl in Deutschland (mit Zwischenlandungen).

Tag 2: Ankunft in Mandalay und Stadtbesichtigung

Nach der Ankunft im Flughafen von Yangon passieren Sie die Passstelle und holen Ihr Gepäck ab. In der Ankunftshalle wartet ein Guide mit einem Schild von Asiatours auf Sie, der Sie zum Flugzeug nach Mandalay begleitet. In Mandalay werden Sie von einem Guide empfangen, der Sie zum Hotel bringt, wo Sie die nächste Nacht verbringen werden.

Mandalay ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Sie war die letzte Hauptstadt des birmanischen Königreichs. Hier kann man den Charakter des Landes am authentischsten erfahren. Dass der Buddhismus in der Bevölkerung tief verankert ist, wird hier besonders deutlich. Hier gibt es nicht nur hunderte von Tempeln und Pagoden, vielmehr leben hier auch 50 % aller Mönche des Landes, deren Zahl in die Tausende geht. Die Bedeutung von Kunsthandwerk und Sakralkunst wird hier überall deutlich.  Dank ihrer zentralen Lage am Irrawaddy wurde die Stadt zudem zu einem landesweit bedeutenden Handelszentrum.

Nach der Ankunft in Mandalay werden Sie eine Bootsfahrt auf dem Irrawaddy nach Mingun unternehmen. Auf der etwa 1-stündigen Fahrt können Sie die beeindruckende Uferlandschaft und die vielen Boote, z. T. mit farbigen Segeln, bewundern. Wenn die Boote an den behelfsmäßigen Stegen anlegen, wimmelt es plötzlich von Frauen, die ihre Waren feilbieten.
Mingun ist eine noch nicht vollendete Pagode, mit deren Bau König Bodawpaya 1790 begann. Weil ein Astrologe voraussagte, dass der König bei der Vollendung sterben würde, wurde nur das Fundament fertiggestellt. Es wäre die größte Pagode der Welt geworden. Dazu kommt noch, dass das Fundament bei einem Erdbeben im Jahre 1839 beschädigt wurde. Neben der Ruine steht eine 90 t schwere gusseiserne Glocke, die im Stupa hängen sollte. Bis heute handelt es sich um die größte, jemals hergestellte Glocke der Welt.

Danach geht es zurück nach Mandalay, wo einige kleine traditionelle Betriebe besichtigt werden, wie z. B. die „Goldschläger“, die Blattgold herstellen. Dieses wird vor den Tempeln als Opfergabe zum Kauf angeboten. Besuchsziele auf der Besichtigungstour: die Kuthodaw Pagode, auch das größte Buch der Welt genannt (wegen der 729 steinernen Schrifttafeln); das Kloster Shwenandaw Kyaung (Goldener Palast), ein hölzernes Kloster mit reichen Verzierungen, das einst außen (inzwischen verwittert) und innen mit Blattgold belegt war und der Mandalay-Berg von wo aus man über die Stadt und die Ebene von Shan blickt.

Übernachtung Gold Yadanar Hotel ***

Tag 3: Ausflug nach Amarapura, Sagaing und Inwa (Ava)

Erstes Ziel an diesem Tage ist Amarapura, eine 10 km entfernte Vorstadt, für kurze Zeit auch eine der Hauptstädte des Landes. Sie ist bekannt für ihre Seidenwebereien und das Kloster Mahagandayon, wo man einen Einblick in das Leben von über 1000 buddhistischen Mönchen erhält, die hier leben und den Buddhismus studieren. Das Kloster beherbergt viele Novizen, die vormittags die Schriften studieren und nachmittags spielen und ihren täglichen Pflichten nachgehen. Man kann sie dann Fußball spielen sehen. Im Buddhismus sind Männer nicht ihr Leben lang Mönche, sondern nur zeitweise – vielleicht auch mehrfach im Laufe des Lebens, im Gegensatz zu den Nonnen, die ihr ganzes Leben im Kloster verbringen. In Myanmar hebt es die gesellschaftliche Stellung, wenn man Mönch war und die meistern Männer haben mindestens 3 Monate ihres Lebens als Mönche verbracht. Mönche bekommt man überall zu Gesicht, Nonnen dagegen selten. Erstere sammeln Almosen ein, was Letztere nicht tun.

Von Amarapura fahren Sie in die Stadt Sagaing, die ebenfalls für kurze Zeit Hauptstadt war.  Vom Sagaing-Hügel aus hat man einen tollen Ausblick auf die großartige Landschaft und über mehr als 700 Mönchs- und Nonnenklöster, die bis zum Hügel herauf reichen. Weiter geht es nach Inwa (ehemals Ava), wo sie in einer Pferdekutsche zum Kloster Maenu Okkyaung, dem Nan Myint-Turm und zum Kloster Bargaya (errichtet auf 267 Teakholzpfählen) fahren. Der Ausflug endet in Amarapura, wo Sie den Sonnenuntergang von der aus Teakholzpfählen bestehenden Brücke U Bein genießen, die nach der Shwedagon Pagode das meistfotografierte Objekt des Landes ist.

Übernachtung Gold Yadanar Hotel ***

Tag 4: Mandalay – Pyin U Lwin

Sie fahren heute in die Stadt Pyin U Lwin, die 1000 m über NHN liegt. Während der Kolonialzeit unterhielten die Briten hier eine Garnison und nannten die Stadt Maymyo. Wegen des kühlen Klimas und wurde sie bis zum Zweiten Weltkrieg zudem als Sommer-Residenzstadt genutzt, weil es in Yangon im Sommer zu heiß war. Hier gingen auch die britischen Kinder zur Schule. Die vielen Kolonialzeitbauten verleihen der Stadt einen besonderen Charme,  es gibt üppiges Grün und es ist kühler als im Flachland. An den Hängen wachsen Kaffeesträucher, Gemüse und Erdbeeren, aber es gibt auch Forstwirtschaft (Kiefern, Eukalyptus und Eichen).

Besucht werden der Markt der Stadt, der Kandawgyi Nationalpark (ehemals botanischer Garten) mit über 250 verschiedenen Orchideenarten, der Wasserfall Pwekaku und die Höhlen von Peik Chin Myaung.

Übernachtung Royal Parkview Hotel ***

Tag 5: Pyin U Lwin – Kyaukme – Mandalay

Zunächst geht es nach Kyaukme, von wo aus Sie mit dem Zug über das bekannte Goteik Viadukt fahren. Die 689 m lange Brücke mit fünfzehn 100 m hohen Stahlträgern war zum Zeitpunkt ihres Baus 1899 die weltweit längste Eisenbahnbrücke. Die mittägliche Verpflegung erfolgt im Zug. Die Brücke ist im Buch „The Great Railway Bazaar“ wie folgt beschrieben: „ein silbernes, geometrisches Ungeheuer, das im Dschungel zwischen den schroffen Klippen unwirklich erscheint“. Nach der Fahrt geht es im Auto nach Mandalay zurück, wo Sie die kommende Nacht verbringen.

Übernachtung Gold Yadanar Hotel ***

Tag 6: Mandalay - Monywa

Die 120 km lange Fahrt nach Monywa nimmt etwa 3 ½ Stunden in Anspruch. Sie führt durch fruchtbares Ackerland des Chindwin Tales, wo Sie Bauern bei der mühsamen Feldarbeit beobachten können. In Monywa gibt es viele Händler für landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Betriebe, in denen Getreide, Ölsaaten und Baumwolle verarbeitet werden.  In Powintaung besuchen Sie die Höhlen, in denen sich über 400 000 Buddhafiguren befinden.

Danach geht es zum Thanboddhay Tempel, dessen zentral gelegener Stupa von 854 kleineren Stupas umgeben ist. Er erinnert ein wenig an die Tempelanlage Borobodur auf Java, ist jedoch sehr viel kleiner. Den Abschluss bildet der Bodhi Tataung Tempel, der von heiligen Bodhi-Bäumen umringt ist.

Übernachtung Jade Royal Hotel **

Tag 7: Monywa – Myinmu – Fluss Irrawaddy – Bagan

Vom Guide werden Sie nach Myinmu am Irrawaddy gebracht. Dort verabschieden Sie sich und fahren mit der Fähre nach Bagan, wo Sie ein weiterer Guide erwartet. Der Ausflug nimmt fast den ganzen Tag in Anspruch.

Der Fluss Irrawaddy wird von Schmelzwasser aus dem tibetanischen Hochland gespeist und erhält seinen Namen am Zusammenfluss von N’Mai und Mali.  Nach einer neueren Transkription wird er auch Ayeyarwaddy genannt. Er ist die wichtigste Wasserstraße und die Lebensader des Landes. Auf ihm wurden seit jeher Reis, Baumwolle, Fisch und Teakholz vom Oberlauf bis zur Mündung in die Andamanensee transportiert, und zwar auf landestypischen Segelschiffen. Die Briten bauten während der Kolonialzeit eine Flotte von Raddampfern und anderen Flussschiffen auf. Mit 650 Fahrzeugen war es 1930 die größte Flotte, die von R. Kipling in seinem Gedicht „On the Road to Mandalay“ unsterblich machte. Der Fluss ist aber nicht nur als Transportweg von großer Bedeutung, vielmehr dient sein Wasser auch zur Bewässerung der Felder in den Ebenen unterhalb von Mandalay. Reis und Gemüse gedeihen dank künstlicher Bewässerung prächtig. Im Fluss leben zudem die äußerst seltenen Irrawadidelfine und -flusshaie.
Auf der Fahrt können Sie das Leben am Fluss beobachten. Wenn das Boot anlegt, strömen Frauen herbei, die ihre Waren feilbieten (Erfrischungen, kleine Holzgegenstände usw.).

Am Ende der Flussfahrt, in Bagan, bringt Sie ein Guide zum Hotel, wo Sie die nächsten 3 Nächte verbringen werden.

Übernachtung Shwe Yee Pwint Hotel ***

Tag 8: Bagan

Bagan gehört mit zu den eindrucksvollsten Flecken des Landes. Am Fluss Irrawaddy gelegen, befand sich hier die Hauptstadt des ersten birmanischen Reiches. Zu ihrer Blütezeit vor etwa 1000 Jahren bedeckte sie über 40 km², eine für damalige Verhältnisse unglaublich große Fläche. Auch wenn es heute nur ein Provinzstädtchen ist, spürt man etwas von ihrem ehemals unsagbaren Reichtum, wenn man in der Abenddämmerung von einem Tempel über die Ebene von Bangan blickt, wo sich hunderte von Sakralbauten in den Himmel recken.  Auf staubigen Wegen sieht man Touristen in Pferdekutschen und die Ochsenkarren der Bauern, beladen mit Feldfrüchten. Der Zahn der Zeit und etliche Erdbeben haben viele Bauten zerstört, wobei man von staatlicher Seite versucht, so viel wie möglich zu erhalten.

Der Tag beginnt mit dem Besuch eines Marktes und einer Lackwaren-Manufaktur, die einzigartige Erzeugnisse herstellt. Auf der Ebene von Bagan werden die Shwezigon Pagode, das Kloster Nat Taung Kyaung aus Teakholz sowie die Tempel Ananda und Dhamayangyi besucht. Lassen Sie den Tag auf einem Tempel ausklingen, wo Sie die untergehende Sonne beobachten können, die die Landschaft in eine magische Glut taucht.

Optionaler Ausflug: Wie wär’s, die Ebene von Bagan von oben zu entdecken? Schweben Sie mit einem Heißluftballon über hunderte Tempel und Pagoden im Lichte der untergehenden Sonne. Das ist ein atemberaubendes Erlebnis. Haben Sie Interesse? Dann bestellen Sie den Ausflug rechtzeitig, da Ballonfahrten sehr beliebt sind.

Übernachtung Shwe Yee Pwint Hotel ***

Tag 9: Bagan – Mount Popa – Bagan

Heute geht es zum 50 km von Bagan entfernten Mount Popa, einem erloschenen Vulkan (1500 m ü. NHN). Er erhebt sich majestätisch als Kegel aus der Landschaft und ist von weither zu sehen. Vom Fuß des Kegels führen 777 Stufen zur Tempelanlage auf dem Gipfel, von wo aus man einen tollen Ausblick auf die umgebende, flache Landschaft hat. Hier oben stehen Tempel für verschiedene Geister (Nat), die nach Meinung der Gläubigen hier auf dem Berg zu Hause sind. In diesem Punkt unterscheiden sich die Buddhisten von Myanmar von anderen.

Auf dem Weg dorthin fährt man durch fruchtbare Ackerlandschaften und es wird an kleinen Manufakturen Halt gemacht, die Süßigkeiten aus Palmen herstellen. Unterwegs sieht man Frauen, die Lasten mittels eines Jochs transportieren, Felder, die mittels Ochsengespann bestellt werden und Bauern, die Unkraut jäten. Sie werden auch ein Dorf besuchen, wo man so wie in vielen Landesteilen lebt. Zum Abschluss unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem breiten Irrawaddy.

Übernachtung Shwe Yee Pwint Hotel ***

Tag 10: Bagan – Heho – Kalaw

Heute fliegen Sie zunächst zum Inlandsflughafen Heho. Von dort geht es mit dem Auto weiter nach Kalaw. Hier, in einer Höhe von 1300 m über NHN befand sich während der Kolonialzeit eine Sommerresidenz der Briten, denn hier ist das Klima erträglich, die Hügel sind von Wald bedeckt und der kleine Ort strahlt Ruhe aus. Von hier aus lassen sich gut Wanderungen unternehmen.  Im Gebiet um Kalaw liegen etliche Dörfer, die von ethnischen Minderheiten bewohnt werden und in ein paar Stunden zu Fuß erreichbar sind.

Übernachtung Mount Pleasant Hotel ***

Tag 11: Kalaw – Taunggyi – Kakku – Inle-See

Von Kalaw geht es weiter nach Taunggyi, der geschäftigen Hauptstadt des Shan-Staates (ca. 200 000 Einw.). Früher war es eine „Oase“ für hitzegeplagte Briten, wovon heute noch eine Kirche, ein verfallener Friedhof und viele Kirschbäume zeugen. Heute ist die Stadt ein dynamisches Handelszentrum, denn es liegt verkehrsgünstig zwischen Thailand, China und Indien. Hier leben Angehörige etlicher Minderheiten, wie z. B. Shan und Sikh. Ehemalige Gurkhas lassen sich gern als Rentner nieder.

Von hier geht es nach Kakku weiter. Unterwegs kann man die herrliche Landschaft genießen. In Kakku gibt es eine riesige Anzahl von Pagoden. Über 2000 von ihnen recken sich 3 bis 4 m in den Himmel und vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Abgeklärtheit. Das letzte Ziel des Tages ist der Inle-See. Auf dem Wege dorthin besuchen sie das Weingut Ayetharyar, das erste seiner Art im Lande, gegründet im Jahre 1999. Am späten Nachmittag erreichen Sie den See, wo Sie 2 x übernachten werden.

Übernachtung Paramount Inle Resort ***

Tag 12: Inle-See

Der heutige Tag wird auf dem See verbracht – einem der Höhepunkte der Reise. Er ist 22 km lang, 11 km breit, liegt 900 m über NHN und ist allseits von Bergen umgeben. Durch seine Lage ist er einer der schönsten Seen der Welt und seine Oberfläche ist zumeist spiegelglatt.  Durch das nährstoffreiche Wasser wachsen hier viele Wasserpflanzen, die beim Rudern und Angeln durchaus hinderlich sind. Einheimische, die hier mit dem Boot unterwegs sind, nutzen eine besondere Methode, um vorwärts zu kommen. Sie stehen hinten im Boot, schlingen ein Bein um das Ruder und stoßen sich ab. Auf dem flachen See sieht man überall Fischer, die ebenfalls eine einmalige Methode anwenden, denn Netze können sie wegen der vielen Pflanzen nicht ausbringen. Die problematischen Wasserpflanzen werden von manchen durchaus als Segen angesehen, denn sie werden von ihnen gesammelt und in schwimmende Felder verwandelt, auf denen Tomaten, Gurken, Melonen usw. gedeihen.  Weitere Besuchsziele: Pfahldörfer, Seidenwebereien, Lotusblattweber (einzigartig!), die Phaungdaw Oo und die Inn Thein Pagode.

Übernachtung Paramount Inle Resort ***

Tag 13: Inle – Heho – Yangon

Vom Hotel werden Sie zum Flughafen in Heho gebracht, von wo aus Sie nach Yangon fliegen. Nach der Anmeldung im Hotel ist ein Besuch des Bogyoke-Marktes geplant. Danach wird durch China Town geschlendert.  Als Nächstes besuchen Sie den liegenden Buddha von Chauk Htat Gyi und beschließen den Tag an der Shwedagon Pagode, die zu den modernen Weltwundern zählt.
Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Übernachtung Panorama Hotel ***

Tag 14: Abflug von Yangon

Die Zeit bis zum Abflug steht zur freien Verfügung. Sie werden zum Flughafen in Yangon gebracht, von wo Sie mit Zwischenlandungen nach Deutschland fliegen.

Tag 15: Ankunft in Deutschland

Nach einem ereignisreichen Urlaub landen Sie wieder in Deutschland.

BEST-PREIS GARANTIEKleingruppenreise  – garantierte Abreise.

Höhepunkte dieser Reise:

Mandalay, Amarapura, Sagaing-Hügel, Ava, Pyin Oo Lwin, Kandawgyi Nationalpark, Wasserfall Pwekaku, die Höhlen von Peikchinmayaing, Monywa, Bootsfahrt auf dem Ayeyarwaddy, Ebene von Bagan, Mount Popa, Kalaw, Taunggyi, Kakku, Inle-See, Yangon.

Folgendes ist in der Reise enthalten:

  • Hin- und Rückflug von Deutschland nach Yangon (Yangon)
  • 3 Inlandsflüge: Yangon – Mandalay, Bagan – Heho – Yangon
  • Willkommensgeschenk (Postkarte, Buch und landestypische Tasche)
  • 12 Übernachtungen in 3- und 4-Sternehotels
  • Rundreise mit ortskundigem, englischsprachigem Guide
  • 12 x Frühstück (3. – 14. Tag)
  • 12 x Lunch (2. – 13. Tag)
  • Ausflugsfahrten in klimatisiertem Pkw oder Kleinbus
  • Rund um die Uhr besetztes Notruftelefon während der Reise
  • Garantie: Die Reise findet unabhängig von der Zahl der Teilnehmer statt

Die folgende Ausflugspakete sind inklusive:

  • Bootsfahrt auf dem Ayeyarwaddy (Irrawaddy) zur Mingun Pagode mit der weltweit größten Glocke
  • Kloster Shwenandaw
  • Stadt Amarapura und das Kloster Mahagandayon
  • Kutschfahrt bei Ava (Inwa), U Bein-Brücke
  • Pyin Oo Lwin, Kandawgyi Nationalpark, Wasserfall Pwekaku und die Höhlen von Peikchinmayaing
  • Tempel von Thanboddhay und Bodhi Tataung
  • Ebene von Bagan
  • Besuch einer Lackwaren-Manufaktur
  • Shwezigon Pagode, Kloster Nat Taung Kyaung, Ananda-Tempel
  • Vulkankegel Popa
  • Kalaw, Taunggyi, Pagoden von Kakku
  • Bootsfahrt auf dem Inle-See mit Besuch von Pfahldörfern
  • Sule Pagode
  • Shwedagon Stupa
  • Sämtliche Kosten und Gebühren sind im Preis enthalten

Zuschlag für Einzelzimmer: 500 €
Rabatt für Kinder unter 12 Jahre
Rabatt bei größeren Gruppen