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TitelseiteOst- und Südostasien-ReisenChinaPandas & die Pracht Chinas
China | 9 Tage:

Pandas & die Pracht Chinas

BEST-PREIS GARANTIEKleingruppenreise  – garantierte Abreise.

Höhepunkte dieser Reise:

Chongqing, Buddha-Statue von Leshan, Baoguo Kloster, Berg Emei Shan, Teeplantage in Tianfu, Dorf Chenjiashan, Huanglongxi, Giant Panda Base, Dujiungyan-Bewässerungssystem, Märkte in Chengdu, Ciqikou.

Folgendes ist in der Reise enthalten:

  • Hin- und Rückflug: Deutschland – Chongqing – Deutschland
  • Busfahrt (öffentlicher Personentransport) von Chongqing nach Leshan
  • Zugfahrt (Hochgeschwindigkeitszug) von Chengdu nach Chongqing
  • 7 Übernachtungen in 3-Sterne-Hotels und 2-Sterne-Gästehäusern
  • Ortskundige, englischsprachige Guide
  • 7 x Frühstück (3. – 9. Tag)
  • 4 x Lunch (2., 4., 5. + 7. Tag)
  • 1 x Abendessen (7. Tag)
  • Ausflugsfahrten in klimatisiertem Pkw oder Kleinbus
  • Fahrten mit parkeigenen Fahrzeugen in den Nationalparks
  • Rund um die Uhr besetztes Notruftelefon während der Reise
  • Sämtliche Kosten und Gebühren sind im Preis enthalten
  • Garantie: Die Reise findet unabhängig von der Zahl der Teilnehmer statt

Die folgende Ausflugspakete sind inklusive:

  • Drei-Schluchten-Museum
  • Arhat-Tempel
  • Riesenbuddha von Leshan
  • Berg Emei Shan
  • Lingyun-Tempel
  • Dujiangyan-Bewässerungssystem
  • Historischer Stadtteil Huanglongxi
  • Panda-Zuchtstation Chengdu
  • Märkte in Chengdu
  • Wenshu-Kloster
  • Sämtliche Kosten und Gebühren sind im Preis enthalten
Zuschlag für Einzelzimmer: 270 €
Rabatt bei größeren Gruppen
Das erwartet Sie:

Sichuan ist genau das Richtige für Naturliebhaber, die auf kulturelle Eindrücke nicht verzichten möchten. Die östlich von Tibet gelegene Provinz, die bis vor wenigen Jahren nur für wenige zugänglich war, ist so ganz anders, als der Rest des Landes. Hier gibt es viele Minderheiten, hübsche alte Städte und Dörfer und grüne Täler zwischen schroffen Bergen. Sie werden Orte besichtigen, die auf der UNESCO-Welterbeliste stehen, wie die Buddha-Statue von Leshan und das Dujiangyan-Bewässerungssystem – ein Vorläufer moderner Anlagen. Die Küche von Sichuan ist bemerkenswert und in Chengdu kann man das Leben in den zahlreichen Teehäusern studieren. Ein Höhepunkt für jeden Reisenden ist sicherlich ein Besuch in einer Aufzuchtstation für Pandas, deren Fortbestand den Chinesen am Herzen liegt.

Reiseprogramm
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Tag 1: Flug von Deutschland
Tag 1: Flug von Deutschland

Abreise vom Flughafen Ihrer Wahl in Deutschland (mit Zwischenlandungen).

Tag 2: Ankunft in Chongqing
Tag 2: Ankunft in Chongqing

Nach der Ankunft im Flughafen passieren Sie die Passstelle und holen Ihr Gepäck ab. In der Ankunftshalle wartet ein Guide mit einem Schild von Asiatours auf Sie.

Chongqing ist mit 28 Mio. Einwohnern (Großraum) die viertgrößte Stadt in China.  Das Stadtzentrum befindet sich am Zusammenfluss von Jangtsekiang und Jialing Jiang. Es handelt sich um eine sehr alte, von Bergen und Flüssen umgebene Stadt, deren Bewohner seit jeher von der Natur reich beschenkt wurden. Sie wird auch als Wiege der Bayu-Kultur angesehen, die mit der Verarbeitung von Bronze vertraut war und bereits vor 3000 Jahren ein Kaiserreich hervorbrachte.

Heute ist Chongqing eine sehr moderne, geschäftige Stadt mit vielen Hochhäusern.  Viele Touristen starten von hier aus zu einer Flussfahrt auf dem Oberlauf des Jangtsekiang durch den Drei-Schluchten-Stausee bis zur Staumauer bei Yichang.
Ihr Guide fährt mit Ihnen zum zentralen Platz, der sich zwischen der Großen Halle des Volkes und dem Drei-Schluchten-Museum erstreckt. Als Vorbild für die Halle des Volkes diente der Himmelstempel in Peking. Auf dem Platz können Sie in den frühen Morgenstunden Menschen beobachten, die Tai-Chi, Tanz, Gymnastik oder andere körperliche Betätigungen ausführen. Im Drei-Schluchten-Museum, das Sie besuchen, erfahren Sie etwas über Geschichte und Kultur der Stadt, die Drei Schluchten und den Bau der Talsperre. Höhepunkt ist ein Film über eine Flussfahrt auf dem Jangtsekiang in einem Rundumkino. Danach durchstreifen Sie das moderne Stadtzentrum, wo reihenweise Markenwaren-Geschäfte auf Käufer warten – wie in anderen Metropolen der Welt auch.  Einen Kontrast hierzu bildet der 1000 Jahre alte Arhat-Tempel, der zu den ältesten der Stadt gehört. Bis er vor wenigen Jahren zum Museum erklärt wurde, wohnten hier noch 25 Familien.

Übernachtung Wanyou Conifer Hotel 

Tag 3: Chongqing – Leshan - Emeishan
Tag 3: Chongqing – Leshan - Emeishan

Ihr Guide bringt Sie zur Bushaltestelle, von wo aus Sie mit dem Bus nach Leshan fahren. Hier treffen Sie Ihren neuen Guide.

In Leshan befindet sich die weltweit größte Buddha-Statue aus Stein. Herausgearbeitet aus einem Fels blickt Buddha auf den Berg Emei Shan, zu dessen Füßen sich die Flüsse Dadu He, Min Jiang und Qingui ausbreiten. Die 71 m hohe Statue ist bereits von Weitem zu sehen.  Mit den Arbeiten wurde 713 n. Chr. begonnen, und sie dauerten 90 Jahre an.  Der Große Buddha von Leshan, um den sich viele Lieder und Gedichte ranken, ist UNESCO-Weltkulturerbe.

Seitlich der Statue führt eine schmale Treppe über die gesamte Höhe nach oben. Bei jedem Schritt steigt die Bewunderung für die Erbauer dieses Kolossalwerkes. Neben dem Kopf der Statue liegt der Lingyun-Tempel, in dem etliche Figuren von Arhats („Würdige“ im Buddhismus) in prächtigen Farben zu sehen sind. 1996 wurde die Statue in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Man kann deren Anblick auch vom Wasser aus genießen und im Übrigen deutlich erkennen, wo die Flüsse zusammenfließen, denn sie führen trübes und klares Wasser. Vom Boot aus sieht man den Buddha in voller Pracht und Größe.

Von Leshan fahren Sie zum Berg Emei Shan. Die Fahrt bis zum Baoguo Kloster, wo Sie 2 x übernachten werden, dauert nicht lang.

Übernachtung Bao Guo-Kloster 

Tag 4: Berg Emei Shan
Tag 4: Berg Emei Shan

Der Emei Shan ist einer von 4 heiligen Bergen der Buddhisten. Sein Name bedeutet „emporragender Augenbrauen-Berg“, wohl wegen der länglichen Form des Grates. Der auf der UNESCO-Welterbe-Liste stehende Berg ist 3099 m hoch und wird von vielen Pilgern besucht, von denen etliche den gesamten Weg zum Gipfel gehen. Vom Ort bringt Sie ein Bus auf der kurvigen Straße nach Leidongpin, von wo aus noch 1,5 km zum Jieyin-Tempel zu gehen sind. Von dort wären es noch einmal 6 km bis zum Gipfel, aber man kann die Seilbahn nehmen und das letzte Stück zur Goldenen Pagode und zum Huazang-Tempel gehen. Mit etwas Glück sehen Sie das Meer der Wolken, aus dem der Gipfel aufragt. Nach dem Besuch der Tempel fahren und gehen Sie bis zur Mitte des Berges. Von dort führt der Xiaoping-Pfad bis zu seinen Füßen.  Benannt ist er nach Deng Xiaoping, der sich für den Naturschutz in dieser Region stark gemacht hatte. Unterwegs erschließt sich Ihnen die Schönheit des Berges und Sie kommen an kleinen Dörfern und dem Wannian-Tempel mit dem Samantabhadra-Heiligtum und später dem Qingyin-Pavillon vorbei.

Am Abend können Sie eine der Badeanstalten nutzen, die um die heißen Quellen herum entstanden sind.

Übernachtung Bao Guo-Kloster 

Tag 5: Emeishan – historische Stadt Huanglongxi – Chengdu
Tag 5: Emeishan – historische Stadt Huanglongxi – Chengdu

Erstes Ziel auf dem Wege ist die Teeplantage Tianfu, wo Sie geschickten Teepflückerinnen bei der Arbeit zusehen können. Von einem Kilogramm frischer Teeblätter bleiben nach dem Trocknen nur 300 g Tee zurück.

Danach fahren Sie nach Chenjiashan, ein Dorf in den Hügeln zwischen der Stadt Emeishan und Chengdu. Hier gehen Sie zwischen Plantagen mit Zitrusfrüchten spazieren. Sie bekommen Apfelsinen-, Zitronen-, Pomelo- und Pampelmusenbäume zu Gesicht und erblicken viele vollreife Früchte.  Hier werden Sie von einer Bauernfamilie auf ihrem Hof zu einer traditionellen Mittagsmahlzeit eingeladen, die am runden Tisch eingenommen wird. Jeder langt aus den bereitgestellten Schüsseln zu. Man fühlt sich willkommen, auch wenn kein Familienmitglied Englisch spricht. Ihr Guide übersetzt jedoch gern für Sie.

Nach diesem Besuch abseits der Touristenpfade geht es weiter nach Huanglongxi, einer uralten Stadt in der Provinz Sichuan, die wieder hergerichtet wurde. Die typischen Holzbauten mit schwarzen Ziegeldächern aus der Zeit der Ming- und Qing-Dynastie wurden naturgetreu rekonstruiert und die Straßen sind mit Schieferplatten gepflastert. Die Stadt ist ein Freilichtmuseum, durch das ein Bach fließt und alte Wasserräder antreibt.  In den Straßen werden höchst befremdliche Spezialitäten dieser Region wie frittierte Skorpione und Schlangenwein angeboten. Auch sonst trifft man hier auf Besonderheiten, wie z. B. Einheimische, die für wenig Geld ihre Dienste als Ohrenreiniger anbieten.

Am späten Nachmittag kommen Sie in Chengdu, der Hauptstadt von Sichuan an. Sie ist eine wichtige Wirtschaftsmetropole und Verkehrsknotenpunkt. Da die Provinz an die Tibetanische Hochebene grenzt, gibt es im Westen viele tibetanische Dörfer mit eigenen Sitten und Bräuchen. Auch Chengdu verfügt über einen großen tibetanischen Stadtteil.  Es ist eine attraktive Stadt mit hübschen Teehäusern und guten Restaurants.

Übernachtung Holly’s Hostel 

Tag 6: Pandabären Aufzuchtstation – Dujiangyan-Bewässerungssystem
Tag 6: Pandabären Aufzuchtstation – Dujiangyan-Bewässerungssystem

Am Vormittag kommen Sie zu einem der Höhepunkte der Reise – der Panda Forschungs- und Aufzuchtstation Chengdu. Es ist eine von vier Stationen in China, die sich der Erhaltung der Pandas verschrieben hat und als Park und Forschungszentrum betrieben wird. Das 300 ha große Gelände, das 10 km von der Stadt entfernt liegt, ist mit Bambus bedeckt – der einzigen Nahrungsquelle der Großen Pandas.  Neben 120 der großen Bären tummeln sich hier auch andere Säugetiere, wie etwa der Kleine Panda mit seinem roten Fell und Vögel, wie z. B. der Schwarzhalskranich. Da Sie bereits früh morgens anreisen, können Sie bei der Fütterung der Pandas zuschauen. Alle vier Aufzuchtstationen sind als UNESCO-Welterbe gelistet.

Nach dem Besuch geht es nach Dujiangyan, das ebenfalls auf der Liste steht.   Dabei handelt es sich um ein 2200 Jahre altes Bewässerungssystem, dem ältesten der Welt. Hier wird Wasser mittels Stauwehre durch Kanäle, Rinnen und Überläufe zum trockenen „Roten Becken“ geleitet. Es handelt sich um ein antikes Wasserbauprojekt, das für die Entwicklung ähnlicher Systeme in China von großer Bedeutung war.  Es besteht im Wesentlichen aus drei Teilen: dem Fischmaul, dem Flugsandwehr und dem Flaschenhals, die eine saisonal unterschiedliche Verteilung der Wassermassen bewirken. Das Bewässerungssystem, das im Jahre 2000 zusammen mit dem Qingcheng-Berg in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde, erstreckt sich über eine riesige Fläche. Wie groß das Ganze angelegt ist, wird einem erst so richtig bewusst, wenn man es durchstreift.

Übernachtung Holly’s Hostel 

Tag 7: Chengdu – Märkte, Teezeremonie und ein regionaltypisches Abendessen
Tag 7: Chengdu – Märkte, Teezeremonie und ein regionaltypisches Abendessen

Am Vormittag steht der Besuch einiger Märkte auf dem Programm. Los geht es auf einem Markt für Nahrungsmittel, die so ganz anders sind, als wir es von zu Hause aus gewohnt sind. Hier ist von Hühnerfutter bis zu Wachteleiern alles zu haben und man kann mitverfolgen, wie man Hackfleisch ohne Fleischwolf herstellt. Danach geht es weiter zu der Straße, wo Textilien feilgeboten werden und Bettdecken ebenso wie Wintermäntel zum Angebot gehören. Man sieht Träger, die riesige Lasten auf dem Rücken oder einer Sackkarre transportieren.  Von dort geht es zu dem Marktabschnitt weiter, wo Gewürze aller Art tonnenweise auf Käufer warten. Der Duft von Pfeffer und Chili ist so stark, dass es einem schon von Weitem in der Nase kitzelt.

Zum Abschluss darf man den berühmten Tee-Markt nicht versäumen, der in einem besseren Wohnviertel stattfindet. Hier werden verschiedene Teesorten von Hand sortiert, es kommen Aufkäufer aus dem ganzen Lande und auch Einheimische kaufen hier ihren Tee. In einem der traditionellen Teehäuser kann man einer Tee-Zeremonie beiwohnen und sich mit Tee zum Mitnehmen eindecken.

Den krönenden Abschluss des Aufenthaltes in Chengdu bildet ein regionaltypisches Gericht namens Feuertopf, das hier sehr beliebt ist. Aus Fleisch und Gemüse wird eine Suppe zubereitet, die mild oder sehr stark gewürzt sein kann. Beides wird in rohem Zustand an den Tisch gebracht und von Ihnen in der Brühe gar gekocht, weshalb man es mit einem Fondue vergleichen kann. In alter Zeit war es ein ausgesprochenes Wintergericht, doch heute bekommt man es zu allen Jahreszeiten.

Übernachtung Holly’s Hostel 

Tag 8: Chengdu - Chongqing - Ciqikou
Tag 8: Chengdu - Chongqing - Ciqikou

Nach dem Frühstück werden Sie zum Bahnhof gefahren und steigen dort in den Hochgeschwindigkeitszug (G-Zug) nach Chongqing. Diese Fortbewegungsart ist Teil der modernen Personenbeförderung in China und man kommt sich vor wie beim Check-in in einem Flughafen. Es kann vorkommen, dass die Reservierung von Sitzplätzen hinfällig wird, wenn Regierungsmitglieder ebenfalls mit dem Zug reisen. In diesem Falle erhalten Sie einen Platz in einem D-Zug.

Nach der Ankunft in Chongqing zur Mittagszeit geht es nach Ciqikou weiter, einer alten Stadt am Ufer des Flusses Jialing Jiang. Hier wurde schon zu Zeiten der Ming-Dynastie Porzellan hergestellt. Heute ist sie wegen der Gassen, kleinen Läden und Straßenrestaurants bei Touristen sehr beliebt.  Am Nachmittag werden Sie das Hotel aufsuchen, wo Sie übernachten werden. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Übernachtung Wanyou Conifer Hotel 

Tag 9: Rückflug nach Deutschland
Tag 9: Rückflug nach Deutschland

Die Zeit bis zur Fahrt zum Flughafen, zu dem Sie gefahren werden, steht zur freien Verfügung. Der Flug nach Deutschland erfolgt mit Zwischenlandung/en.
Möglicherweise ist erst mit der Heimkehr am 10. Tag zu rechnen.

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